Test - Assassin’s Creed: Rebellion : Jetzt könnt ihr immer und überall Assassin's Creed spielen

  • Mob
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Greift zu, wenn...

... ihr ein Handyspiel sucht, das euch alle paar Stunden etwas zu tun gibt und im Assassin’s-Creed-Universum spielt.

Spart es euch, wenn...

… ihr euch eine brandneue, tief greifende Story wünscht, in der ihr selbst zur Waffe greifen dürft.

Fazit

Franziska Behner - Portraitvon Franziska Behner
Endlich meine liebsten Assassinen in einem Team!

Handygames spiele ich privat zwar nicht sonderlich exzessiv, freue mich aber jedes Mal, wenn ein Spiel auch auf dem Tablet gut aussieht. Dank des niedlichen Chibi-Looks ist das bei Assassin's Creed: Rebellion voll und ganz der Fall. Viele der Charaktere sind mir aus den bisherigen Spielen der Reihe vertraut, was mir die Möglichkeit gibt, das Tag-Team meiner Träume zusammenzustellen und damit gegen die Templer vorzugehen.

Da es sich bei Rebellion um einen Mobile-Ableger handelt, fällt die Erwartungshaltung selbstverständlich anders aus als etwa bei einem Spiel für die Playstation 4. Dennoch kann Assassin’s Creed: Rebellion nicht in jeder Hinsicht überzeugen.

Ein bisschen schade finde ich es, dass ich nur kleine Knöpfchen drücke, damit eine Attacke ausgeführt wird, und ich das Ausweichen meiner Assassinen nicht selbst aktivieren kann, sondern auf ein bisschen Glück hoffen muss. Ich hätte auch gerne die Gegend etwas freier erkundet oder wäre geklettert, doch diese Funktionen passieren alle automatisch via Touch.

>> Von Altair bis Alexios: Die ganze Assassin's-Creed-Saga erklärt

Überblick

Pro

  • umfangreiches Charakterklassensystem
  • große Auswahl an Waffen und Zubehör
  • niedlicher Chibi-Look
  • Charaktere aus dem AC-Universum

Contra

  • Gegner sehen oft gleich aus
  • vorgefertigte Wege und Kämpfe ohne eigenständiges Handeln
  • Mikrotransaktionen werden immer wieder penetrant angeboten
  • ziemlich anspruchsvolle Kämpfe

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