Test - Assassin's Creed Odyssey: The Fate of Atlantis 2 : Hallo, Hades!

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Greift zu, wenn...

... ihr schon so weit gekommen seid. Warum jetzt aufhören?

Spart es euch, wenn...

... das Weiterspielen für euch die reinste Hölle wäre.

Fazit

Tim Hopmann - Portraitvon Tim Hopmann
Wiedersehen macht Freu(n)de

Schon Oscar Wilde sagte: „Die klimatischen Bedingungen in der Hölle sind sicher unerfreulich, aber die Gesellschaft dort wäre von Interesse.“ Recht hat er, die Begegnungen mit den bekannten Gesichtern gehören für mich zu den reizvollsten Inhalten von Episode 2. Vor allem ein bestimmtes Wiedersehen dürfte vielen richtig ans Herz gehen. Darüber hinaus sorgen die neuen Elemente wie die Tartaros-Siegel für nötige Kurzweil.

Wer sich bei der grafischen Darstellung mehr Feuer und Blut erhofft hatte, wird enttäuscht sein, für mich persönlich geht das Gezeigte aber in Ordnung. Die griechische Unterwelt ist nicht mit der römisch-katholischen Auslegung der Hölle gleichzusetzen. Hades ist dabei ein ziemlich charismatischer Gastgeber, der sich (scheinbar) damit arrangiert hat, von allen Göttern den undankbarsten Job bekommen zu haben. Einer muss es ja machen. Der zweite Akt des Atlantis-Abenteuers ist somit eine solide Zwischenepisode, die jeder, der so weit gekommen ist, eh spielen dürfte.

>> Für alle Fans: 10 Dinge, die du vielleicht noch nicht über Assassins's Creed Odyssey wusstest

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