Komplettlösung - Assassin's Creed Odyssey : Komplettlösung: Guide für alle Quests, Kultisten, Xenia-Karten, Atlantis

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Assassin's Creed Odyssey Komplettlösung: Nesaias letzte Jagd

Gebiet: Oropos-Höhen

Empfohlene Stufe: 36

Nesaia befindet sich laut Questbeschreibung in einem Lager ganz im Norden der Oropos-Höhen. Kleine Warnung vorweg: Auf eurem Weg dorthin müsst ihr euch gegen zahlreiche angriffslustige Wölfe zur Wehr setzen, die ihr gleich töten solltet. Sie würden euch nur bei der folgenden Quest stören.

Sollte es Nacht sein, dann schläft Nesaia vermutlich auf einer Matratze und lässt sich direkt angreifen. Ist das Lager hingegen leer, dann müsst ihr die folgende Untersuchung durchführen:

  • Im Osten des Lagers steht eine Hütte

  • Im Zentrum des Lagers köchelt ein Kessel mit Essen vor sich hin.

  • Am Nordrand entdeckt ihr ein paar nicht menschliche Fußspuren.

Die Hinweise führen euch auf eine Fährte, die nach Norden verläuft. Dank Ikaros ortet ihr Nesaia bereits von Weitem und bemerkt sogleich, dass sie nicht alleine ist: Sie wird von einem waschechten Bären begleitet!

Auf eurem Weg zu den beiden müsst ihr fleißig weiter Wölfe bekämpfen, bis ihr ein paar Holztürme erreicht. Nesaia wildert in deren Nähe, weshalb ihr heimlich auf sie steigt und euch auf das Seil in der Mitte stellt. Attackiert Nesaia per Luftattentat und kümmert euch sogleich um den Bären, bevor sie wieder aufsteht.

Anschießend flüchtet ihr wieder auf einen der Türme und attackiert eure Gegnerin solange mit eurem Bogen, bis sie zu euch nach oben klettert. Kämpft nun entweder bis zum Ende oder springt runter und klettert auf den anderen Turm, um das Spiel zu wiederholen.

Der Eroberer (Fortsetzung)

Gebiet: Boiotien / Ruinen von Plataiai

Empfohlene Stufe: 36

Ihr habt die vier Quests Aristaios' letzter Kampf, Der Untergang Deianerias, Drakons Ende und Nesaias letzte Jagd erledigt? Dann kehrt zurück zu Stentor und macht euch auf eine Schlacht gegen die Athener bereit. Sie verläuft genau wie alle anderen auch ab, weshalb ihr euch wie gewohnt auf die Anführer, Polemarchen und Söldner stürzt.

Nach dem Kampf kommt es zu einem weiteren Gespräch mit Stentor. Sofern ihr Nikolaos in Aristaios‘ letzter Kampf überzeugt konntet, er solle zu seinem Sohn gehen, wird er rechtzeitig erscheinen und einen Kampf zwischen euch und Stentor verhindern.

Habt ihr dies versäumt oder ist Nikolaos längst tot (siehe Der Wolf von Sparta), dann kommt ihr um einen Kampf gegen Stentor nicht herum. Er ist mehr oder weniger ein ganz normaler Gegner, der einen Schild sowie einen langen Speer trägt und im Vergleich zu einem Anführer oder Polemarchen mehr Lebensenergie besitzt.

Ein blutiges Festmahl

Gebiet: Lakonien / Sparta

Empfohlene Stufe: 37

Trefft euch mit eurer Mutter vor dem Thronsaal in Sparta und behauptet genügend Beweise zu haben – egal ob ihr nun Lagos getötet oder verschont habt (siehe Standgericht). Dies macht erst während der Audienz bei den Königen Spartas einen Unterschied.

Ihr habt Lagos in der Quest Standgericht verschont: In dem Fall könnt ihr allen bei der Audienz anwesenden Personen glaubhaft vermitteln, dass König Pausanias zu den Kultisten gehört. Er wird daraufhin verbannt und mit zwei mickrigen Leibwächtern nach Süden über die Straßen fliehen.

Folgt ihm, bis er weit genug von der Stadt entfernt ist und keine weitere Stadtwachen in der Nähe sind. Daraufhin solltet ihr einen der Leibwächter von hinten erdolchen. Habt ihr Glück, dann werden weder Pausanias noch der andere Leibwächter etwas mitbekommen. Daraufhin wiederholt ihr den Trick und stürzt euch abschließend auf den verbannten König.

Der Kampf gegen Pausanias kann durchaus ein paar Minuten andauern. Lockt ihn deshalb von der Straße weg, weil dort ab und an eine Wache herumläuft und sie sich sofort einmischt, wenn sie euren Kampf bemerkt. Zudem solltet ihr sicherheitshalber nach jedem getöteten Gegner das anfallende Kopfgeld bezahlen.

Ihr habt Lagos in der Quest Standgericht getötet: Dann fehlt euch leider der Beweis, dass Pausanias zu den Kultisten gehört. Die Könige werfen euch sogleich aus Sparta – allerdings nicht ohne, dass Pausanias selbstsicher seine wahre Identität preisgibt.

Ihr könnt deshalb reinen Gewissens zurück nach Sparta gehen, um ihn zu töten. Leider hat die Sache einen Haken: Euer Kopfgeldjägermeter ist nach eurem Rausschmiss prall gefüllt. Des Weiteren marschiert Pausanias nun mitten durch die Stadt, wo ihr ihn zwar angreifen könnt, aber in jedem Fall die hiesigen Wachen in Aufruhr versetzt. Lasst ihr ihn gar ein Weilchen laufen, dann wird es noch schwerer: Er begibt sich zum Haus des Anführers, wo natürlich noch mehr Gegner auf euch warten.

Deshalb solltet ihr nicht lange fackeln und Pausanias so schnell wie möglich ausfindig machen sowie bekämpfen. Überlegt euch gut, ob ihr die Kopfgeldjäger bestecht: Damit habt ihr sie zwar los, jedoch kostet euch der Spaß einen fünfstelligen Betrag. Den könnt ihr euch sparen, wenn ihr Pausanias bezwungen habt und zurück zu Archidamos kehrt. Daraufhin wird euer Kopfgeld aufgehoben und ihr könnt euch wieder frei durch Sparta bewegen.

Sobald ihr Pausanias besiegt habt, reist ihr automatisch zu Myrrine. Versprecht ihr im Laufe des abschließenden Gespräches, dass ihr Deimos zurückholen werdet. Daraufhin startet die Quest Die Schlacht von Pylos.

Die Schlacht von Pylos

Gebiet: Messenien / Bucht des Hades

Empfohlene Stufe: 39

Eure Reise führt euch ganz nach Westen zur Bucht des Hades, die wiederum Teil des Gebietes Messenien ist. Zur Orientierung: Die Zielmarkierung befindet sich in der Nähe der kleinen Insel, wo ihr Testikles während der Quest Einen Sieger abholen getroffen habt.

Brasidas befindet sich nicht mehr vor Ort, weshalb ihr mit Labotas vorlieb nehmen müsst. Was aber keinen Unterschied macht: Erklärt euch bereit und startet die folgende Schlacht, in der euch wie gewohnt vornehmlich auf die gelb markierten Anführer stürzt.

Diesmal bricht das Kampfgeschehen allerdings automatisch ab, sobald euer Gegner ungefähr die Hälfte seiner Energie übrig hat. Es folgt eine dramatische Zwischensequenz, bei der Deimos Brasidas verletzt und anschließend gegen euch kämpft.

Die Schlacht von Pylos (Kampf gegen Deimos)

Der Kampf gegen Deimos gehört zu den aufwändigsten des Spieles, was ihr vornehmlich seiner/ihrer langen Lebensenergieleiste zu verdanken habt. Vorweg: So wie es aussieht müsst ihr euren Bruder/eure Schwester nicht zwingend besiegen. Jedenfalls kommt es zur selben Abschlusssequenz, wenn er/sie euch besiegt. Allerdings ist es durchaus möglich, dass ihr ihn/sie knackt – allein der Ehre wegen solltet ihr es zumindest versuchen.

Der Kampf ist in drei Phasen geteilt, die sich sehr ähneln. Letztlich gewinnt Deimos nach und nach weitere Fähigkeiten, mit denen er/sie euch immer mehr in Bedrängnis bringen will.

In der ersten Phase müsst ihr vornehmlich auf seine/ihre Stoßattacke acht geben, bei der er/sie sein Schwert kurz nach oben hält und geradewegs zu euch stürmt. Weicht am besten mit einem Sprung zur Seite aus und kontert.

Des Weiteren erscheinen immer mal wieder große, rote Kreise auf dem Boden, aus denen ihr so schnell wie möglich springen müsst. Ansonsten trifft euch Deimos mit einer seiner/ihrer zahlreichen flächendeckenden Attacken.

Abseits davon beherrscht Deimos einige Angriffskombinationen, die noch am ehesten an gewöhnliche Kämpfer wie einen Anführer oder einen Polemarchen erinnern.

Zu guter Letzt müsst ihr natürlich auf den Rand des Kampfgebietes acht geben, der aus einem großen Feuerring besteht. Kommt ihr dem zu nahe, dann fangt ihr Feuer.

Nach einer Weile packt Deimos eine Art Schutzschild aus, aufgrund dessen seine/ihre Rüstung golden glitzert. Er/Sie ist in dieser Phase unempfindlich gegen jedweden Nahkampfattacke. Ihr müsst ihm/ihr trotzdem irgendwie Schaden zufügen. Haltet ihn/sie deshalb auf Distanz und schießt einen Pfeil nach dem anderen ab. Sobald er/sie zusammensackt, habt ihr den Schild durchbrochen und könnt wieder normal angreifen. Zudem beginnt die zweite Kampfphase.

Deimos Angriffe bestehen nun aus deutlich mehr Kombinationen, in denen viel häufiger rote Kreise auf dem Boden erscheinen. Weicht ihnen weiterhin fleißig aus, bis Deimos kurz stoppt und für einen Konter anfällig ist.

Darüber hinaus seht ihr ab und an gelbe Linien, die sternförmig aufgebaut sind. Von diesen müsst ihr euch ebenfalls fernhalten, weil sie genau wie die roten Kreise eine Art Gefahrenzone für einen drohenden Angriff darstellen.

Deimos Stoßangriff ist ab sofort bedeutend gefährlicher, weil er/sie euch nun bei einem Treffer regelrecht hoch nimmt, zu Boden wirft und knapp die Hälfte eurer Lebensenergie beraubt. Allein deshalb solltet ihr stets geheilt sein, bevor ihr in die Offensive geht. Dafür ist der Angriff besser vorhersehbar, weil er seine/sie ihre Waffe jetzt weit nach oben streckt und begleitet von einem dumpfen Geräusch gelbe Blitze erscheinen.

Erneut wird die zweite Kampfphase von dem gleichen Schutzschild beendet, den ihr schon einmal durchbrechen musstet. Packt also erneut eure Fernkampffähigkeiten aus, bis Deimos abermals zu Boden geht und seine/ihre Rüstung nicht weiter glitzert.

In der letzten Kampfphase ist Deimos nicht wirklich stärker, jedoch werden seine/ihre Angriffe vielschichtiger. So erzeugt er/sie gerne mal mehrere kleine rote Kreise, die ringförmig aufgebaut sind und denen ihr genau wie die großen aus dem Weg gehen müsst. In dem Fall ist es am besten, wenn ihr euch in deren Mitte aufhaltet.

Die gelben Striche sind ebenfalls wieder mit dabei, nur dass sie diesmal auch die Form eines Fächers haben können. Springt einfach ein paar Mal zur Seite, um ihnen zu entgehen.

Sobald einer von euch beiden keine Energie mehr hat, kommt es zu einer Abschlusssequenz. In der fällt ein Baum auf Deimos, woraufhin ihr zwischen zwei Dialogoptionen wählen dürft. Wählt unbedingt “Warte!“, wenn ihr weiterhin auf ein Happy-End aus seid.

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