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Preview - Age of Wonders: Planetfall : Das Beste aus Civilization, Heroes of M&M und XCOM

  • PC
  • PS4
  • One
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Fazit

Tim Lenzen - Portraitvon Tim Lenzen
Das gleiche, genial süchtig machende Spielprinzip der Vorgänger, modern interpretiert und um viele sinnvolle Einflüsse erweitert

Es dauerte nur wenige Augenblicke, da war ich auch schon wieder unrettbar im bestens vertrauten „Nur noch eine Runde“-Sog gefangen, wie ihn diese Art Spiele unweigerlich auslösen. Age of Wonders: Planetfall begeistert durch den sofort süchtig machenden Spielfluss der Vorgänger, erweitert ihn aber um zahlreiche Einflüsse artverwandter Spiele wie Civilization und XCOM.

Indem Planetfall wie Civilization die große Weltkarte zum Spielfeld erklärt, stellt es die langfristig geplante Strategie stärker ins Zentrum als das kleine Scharmützel, und indem es sich die taktische Finesse der XCOM-Kämpfe ausborgt, verleibt es sich deren anspruchsvolles Stellungsspiel ein.

Age of Wonders: Planetfall vereint dadurch gewissermaßen das Beste aus allen Rundenstrategie-Welten. Vorausgesetzt am Ende fügen sich die Bestandteile nahtlos zu einem Ganzen zusammen. Denn noch bekamen wir weder die Story-Kampagne noch den Multiplayer-Modus zu sehen. Auch das Balancing der stark unterschiedlichen Fraktionen wird am Ende für das Gelingen entscheidend sein. Grafisch überzeugt das Spiel jetzt schon. Die Welten sind optisch abwechslungsreich und sehr detailliert gestaltet. Die Gamepad-Steuerung wirkt hingegen noch etwas überladen. Vor allem die Navigation durch die Menüs gestaltete sich etwas umständlich. Da ich sowieso auf PC spielen werde, wird meine präferierte Steuerungsoption ganz klar auf Maus und Tastatur fallen.

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Age of Wonders: Planetfall
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