13.09.2012 - Sascha Sharma
Während Andreas sich in seiner Preview-Session auf eine Mission in München begab, sind wir nun unter anderem in China, Kanada und den USA unterwegs. Nun dürfen wir auch die gesamten spielerischen Möglichkeiten des Titels erkunden. In den uns nun präsentierten Missionen gehen wir wieder auf die Jagd nach den unheilvollen Aliens, die unsere Erde überfallen. Gleich fällt uns wieder die eher zweckmäßige und eher an einen Comic-Look angelehnte Grafik auf. Diese Präsentation hat Charme und passt zum Stil des Spiels.
Die Animationen und Sequenzen sind allesamt geschmeidig und gut choreografiert. Nur fallen oft mangelnde Details auf. Gerade in den Nahaufnahmen seht ihr die niedrige Auflösung der Texturen und pixelige Oberflächen. Allgemein können wir jedoch sagen, dass die Präsentation stimmig ist. Vor allem der Sound kann mit seinen gut gewählten Synchronsprechern überzeugen. Bis zum Erscheinen sollten die Entwickler jedoch die fehlerhafte Lippensynchronität noch in den Griff bekommen.
Ein Tutorial macht uns mit der Steuerung vertraut und. Hier und auch in den späteren Missionen wird uns klar, dass bei XCOM: Enemy Unknown jeder Schritt und jede Handlung durchplant und durchdacht werden muss: Seid ihr gut gedeckt? Ist Verstärkung in der Nähe? Wie weit ist mein Sichtfeld? Wie hoch meine Trefferchancen? Fehler, wie ein auf offenem Feld stehender Soldat ohne Deckung, bestrafen die klug agierenden Aliens gnadenlos. Strategie ist daher gefragt. Und die könnt ihr gleich auf mehreren Ebenen beweisen. Das macht ihr auf und abseits des Schlachtfeldes. Ihr managt als Kommandant nämlich quasi die Verteidigung der Menschheit gegenüber der Alien-Bedrohung. Und das auf vielfältige Art und Weise.
Neu ist die Bestimmung des Standortes eurer Basis, was für den späteren Spielverlauf entscheidend sein kann. Je nachdem auf welchem Kontinent sich euer Stützpunkt befindet, erhaltet ihr verschiedene Boni wie ein größeres Budget, geringere Kosten für Gebäude oder günstigere Waffen. Eure Basis ist wie ein Bergwerk aufgebaut. Ihr könnt neue Schächte bauen lassen und somit beispielsweise die Kaserne oder das Forschungszentrum erweitern. In der Kaserne rekrutiert ihr neue Soldaten und individualisiert sie hinsichtlich ihrer Ausrüstung und ihres Aussehens. Verschiedene Klassen wie Scharfschützen, Unterstützer oder Stürmer wollen unterschiedlich bestückt werden.
In der Forschungsabteilung werden neue Technologien mithilfe von gefundenen Alien-Artefakten erforscht. Durch Autopsien erhaltet ihr außerdem neue Erkenntnisse über eure Feinde, die euch im Kampf helfen können. Die Technikabteilung liefert euch neue Ausrüstung und baut für euch neue Bereiche aus. Die Missionen werden in der Einsatzleitung besprochen. Später kommen noch weitere interessante Räume wie ein Untersuchungstrakt, in dem Aliens verhört werden, hinzu. Im internen Schwarzmarkt könnt ihr sogar eure erbeuteten Alienleichen und Artefakte zu Geld machen.
Mac-Version erhält Termin
1:1-Umsetzung für iOS angekündigt [3]
Feral bringt das Strategiespiel für MacOS
XCOM: Enemy Unknown - Review [19]
Es war einmal eine legendäre Reihe namens X-COM, deren Wiedergeburt wir im Jahre 2012 nicht nur begrüßen, sondern feiern.
GWTV News - Sendung vom 25.03.2013
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Kommentare zu XCOM Enemy Unknown
Richtig! Er hat sehr wohl mitgewirkt an diesem Spiel. Der Lead Designer Jake Solomon hat schon mehrmals gesagt, was für eine wichtige, unterstützende Rolle Sid gespielt haben soll.
.
. Die Grafik finde ich auch super. Der "Dünne-Man" finde ich z.B. sehr gruselig. Die alten Sektoiden waren eher Kuscheltiere im Vergleich zu den Neuen...
Das Spiel ist übrigens der Hammer geworden. Nachdem ich die Demo zum vierten Mal durchgespielt habe, kann ich immer noch nicht aufhören
Nach so viele Videos kann ich auch noch nichts Negatives entdecken. Alle Neuerungen finde ich mehr als sinnvoll und ich glaube, es werden einige Überraschungen noch dazu kommen
Ich kann kaum noch abwarten, dass das Spiel raus ist ...
@Seramis
Also wenn du den Mann so segnest solltest du zumindest seinen Namen richtig schreiben
Nix, aber Sid Meier ist einer der Gründer von Firaxis und dürfte irgendwie auf irgendeine Weise in die Entwicklung eingegriffen haben.

@Seramis
Also wenn du den Mann so segnest solltest du zumindest seinen Namen richtig schreiben
Was hat XCOM mit Sid Meier zu tun?
Sid Meyer = Must buy
Ach ich mag Sid Meyer einfach. Gott Segne ihn und Pirates!, Civilization und Co. Ein Must buy.
Hoffentlich wird es auch eine Mac Variante geben, sonst werde ich mir auf jeden Fall Windows installieren.
An das Original wird es dank fetten Nostalgie-Bonus eh nie rankommen, aber das Spiel ist wenigstens gut für den PC angepasst worden mit eigenem Interface und besserer Grafik. Wichtig ist auch dass es eine echte Weltkarte gibt und nichts fiktives wie in den bisherigen "Remakes".
Das ist ohne Frage richtig. Ich erinnere mich noch daran, dass ich bei großen abgeschossenen UFOs nur die ersten paar Aliens abschoss und einsammelte und den Einsatz beendete, weil ich die UFOs nie betreten wollte
Da ich das neue XCOM noch nicht kenne, kann ich dazu nichts sagen aber ich hab mich beim alten sehr gegruselt, weil der Tod dank des FoW überall lauern konnte und oft auch tat. Nostalgie beiseite, atmospäherisch gesehen ist es oft schwer an solche Klassiker ranzukommen.
Hmmm naja gut der Vergleich zum Original hinkt natürlich schon etwas weil die Zeit nicht mehr hergegeben hat.Ich nehme für meine Erwartungen einfach mal die damaligen Ufopediaeinträge als REferenz was ich mir so vorgestellt hätte.Ich finde übrigens garnicht das ein UFO Spiel bedrückend wirken muß das hat UFO:Afterlight mit seinem Japano-Animelook gezeigt.Da waren die Figuren ja wie in Mangas gestylt und die Gegner auch sehr bunt und teils fast schon putzig.
Das der Look aber ne Menge ausmacht merke ich gerade an UFO:Alien Invasion.Da werde ich einfach mit dem Look des Games nicht so recht warm und das kostet schon Athmo.
BTW, wie wäre es mal wenn Gameswelt mal wieder UFO:Alien Invasion vorstellt(habt ihr das überhaupt schonmal??)?Das beste Projekt in diesem Setting wofür man keine Kohle raushauen muß.Denke das Projekt hätte es mal verdient, die geben sich wirklich mühe und es passiert wirklich einiges...
Naja waren die Aliens im Original denn wirlich so viel bedrückender und gefährlicher? Gerade die Sektoiden waren auch nur kleine gelbliche Figürchen und der Rest bunter Pixelbrei.
Muß auch sagen das Artwork der Aliens ist doch etwas seltsam geworden.Von ihren Bewegungen her erinnern die Sektoiden mich so an Affen und auch sonst finde ich das Design nicht so ansprechend.Aber das ist halt Geschmack, solange die anderen Faktoren des Spiels ok sind geht das noch IO.
Mich würde ja interressieren obs taktische Tiefe bei den Waffen gibt.Z.b. Addons oder versch. Ammotypen z.b. Panzerbrechend etc.Das ist so ein Faktor der für mich wirklich wichtig ist in Squadbased games....
wtf
Trotzdem ist XCOM: Enemy Unknown kein allzu ernstes oder blutiges Spiel geworden, sondern hat einen leicht ironischen Unterton und erinnert damit an den Film „Mars Attacks!
((((((((
voll extrem schei*** . genau die bedrückende angst machende grafik,und musik und alles machte x com damals so genial. man hatte richtig angst vor den aliens.
das hat man leider bei den aliens nicht
Wunderbar
Ja kann man - nur wenn du im Hardcore-Modus spielst kannst du nicht frei speichern.
Naja... immer noch besser als im Original, wenn ein einzelner Soldat im Raumschiff übernommen wird und 4-5 oder gar mehr eigene Soldaten mit dem Blaster Launcher umbringt...
Also MIR ist sowas ja NIE passiert
Kann man denn während den Missionen speichern und laden, oder muss ich auf den ersten Trainer warten, damit ich Verlustfrei durch die Missionen komme?