Komplettlösung - XCOM 2: War of the Chosen : Guide: Tipps zu allen Fraktionen, Missionen und Auserwählten

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XCOM 2: War of the Chosen Tipps: Auserwählter: Der Jäger

Während ihr die nächsten Missionen erledigt und vermutlich die ersten Kontakte zu Widerstandslagern herstellt, wird sich eure Reichweite auf andere Länder ausweiten. Es kann sein, dass euch dort der nächste Auserwählte vor die Füße laufen wird. Bei uns handelte es sich um Jax-Hur Balladhur. Er ist besonders anfällig gegen alle Scharmützler-Attacken, aber auch gegen solche, die aus kurzer Distanz ausgeführt werden. Dafür ist er immun gegen Explosionen, deckt verborgene Einheiten auf und bekommt Lebenspunkte zurück, wenn in seiner Nähe andere Einheiten Schaden erleiden.

Da dieser Auserwählte besonders anfällig gegen Attacken aus kurzer Distanz ist, bieten sich sowohl Ranger mit ihren Schwertern, aber auch uns insbesondere Templer an, die bei einem kritischen Treffer gerne mal mehr als die Hälfte der Lebenspunkte abziehen können. Setzt daher in solchen Gebieten, in denen dieser Auserwählte auftauchen kann, immer wieder solche Einheiten in eurem Trupp ein, mit ihnen seid ihr gut gerüstet.

XCOM 2: War of the Chosen Tipps: Auserwählter: Der Hexer

Der Hexer ist vielleicht der schwerste der drei neuen Gegner. Er wird auch gerne als Totenbeschwörer bezeichnet, denn das ist das, was er unter anderem sehr gut kann. Gefallene Soldaten werden von ihm kurzerhand wiederbelebt, je mehr, desto besser – zumindest ist das seine Meinung. Weiterhin setzt er sehr gerne Psi-Fähigkeiten ein. Trefft ihr auf den Hexer, solltet ihr eure Trupp-Mitglieder immer weit auseinanderziehen, denn stehen sie zu dicht beieinander, kann sie der Hexer mit nur einer Psi-Attacke unter seine Kontrolle bringen.

Allgemeines zu den Auserwählten

Versucht grundsätzlich, die Auserwählten möglichst schnell auszuschalten. Sie können sonst sehr schnell dafür sorgen, dass eine Mission scheitert. Sie rufen gerne Advent-Truppen zur Verstärkung und setzen euch massiv mit ihren Fähigkeiten unter Druck. Besiegt ihr die Auserwählen, erhaltet ihr eine bestimmte Anzahl Fertigkeitenpunkte, über die sich besonders die drei neuen Fraktionen sehr freuen. Alle drei Auserwählten sind flink und besitzen mehr Züge als normale Einheiten. Auch setzen sie gerne solche Fähigkeiten oder Waffen ein, die gleich mehrere eurer Soldaten auf einmal erwischen. Positioniert euch daher bei Aufeinandertreffen so, dass eure Soldaten nicht zu dicht beisammen stehen.

Achtet darauf, dass die Auserwählten nicht zu viel Wissen über euch erlangen. Steigt die Wissensleiste zu stark an, setzen sie euch nicht nur im Kampf zu, sondern können auch andere eurer Aktionen sabotieren. Ähnlich wie beim Avatarprojekt tauchen dann immer wieder Ereignisse auf, die euch und eure Soldaten schwächen können. Setzt ihnen daher zu, auch mit verdeckten Aktionen. Durch spezielle verdeckte Aktionen schadet ihr nicht nur den Auserwählten, sondern sammelt euch Punkte bei den drei Fraktionen. Hierdurch dürft ihr dann weitere Boni auswählen, die das Spiel ein wenig leichter machen.

Je mehr Aktionen ihr für die Fraktionen ausübt, umso weiter schreitet ihr in der Jagd nach den Auserwählten voran. Ihr müsst alle speziellen verdeckten Missionen eines Auserwählten erledigen, um ihn endgültig zu besiegen. Nur dann erfahrt ihr, wo er sich versteckt und nur dann könnt ihr ihn komplett vernichten. Kümmert euch am besten nacheinander um die drei Auserwählten, wenn ihr es mit allen dreien gleichzeitig aufnehmt, könnte es stressig werden, da alle euer Wissen erlangen werden.

Was sonst noch wichtig ist

Nach wie vor müsst ihr das Avatarprojekt im Auge behalten. Da die Grundgeschichte so geblieben ist, wie sie bereits im Hauptspiel war, bleibt das Avatarprojekt vorerst euer wichtigstes Ziel. Schreitet Advent bis an die Stelle, an der der Countdown startet, solltet ihr umgehend eine Forschungseinrichtung angreifen. Nur dann könnt ihr das Avatarprojekt wieder um einige Punkte absenken und erhaltet mehr Zeit, für alle anderen Dinge.

Lasst euch nicht von den vielen neuen Möglichkeiten, die durch War of the Chosen ins Spiel kamen, verwirren. Schaut euch alles in Ruhe an, lest euch alle Informationen gut durch, die ihr über die Auserwählten und die neuen Forschungsprojekte erhaltet und achtet darauf, immer genug Rekruten in der Hinterhand zu haben. Nichts ist schlimmer, als wenn euch die Soldaten ausgehen. Sorgt dabei auch regelmäßig dafür, dass ihr sie ausbildet und nicht alles dem Zufall überlasst.

Steigert euch nach und nach im Schwierigkeitsgrad. Selbst wenn ihr das Spiel in einer Partie auf einem Schwierigkeitsgrad gewonnen habt, bedeutet das nicht, dass die nächste Runde genau so ablaufen wird. In XCOM 2 gilt auch für die Erweiterung War of the Chosen ein ganz wichtiger Faktor: Der Zufall. Jede Mission verläuft anders, jeder Kampf ist ausgeglichen und Advent solltet ihr niemals unterschätzen. Auch die Verlorenen können euch zu schaffen machen, denn sie sind zahlenmäßig grundsätzlich in der Überzahl.

Auch können wir euch keine genauen Skilltipps oder Gruppenzusammenstellungen nennen, denn „die Beste“ gibt es in diesem Spiel schlicht und einfach nicht. Es liegt in erster Linie an euch und eurer Spielweise, wie ihr in den Missionen vorgeht. Spielt ihr lieber offensiv, werdet ihr kaum zwei Sanitäter in eure Gruppe aufnehmen. Die richtige Mischung, die auf eure eigene Spielweise abzielt, könnt nur ihr herausfinden.

Der wichtigste Tipp, der schon für das Hauptspiel galt, soll am Ende stehen: Lasst euch nicht frustieren. Übt, lernt und werdet nach und nach besser, in diesem Spiel ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

Ende

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