Test - WWE SmackDown: Here comes the Pain! : WWE SmackDown: Here comes the Pain!

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Wie jedes Jahr freuen sich die Wrestling-Fans sehnlichst auf das neuste PS2-Spiel rund um die World Wrestling Entertainment Liga. Bei 'WWE SmackDown!: Here Comes the Pain' steht vor allem das neue, anspruchsvollere Kampfystem im Mittelpunkt des Interesses. Was der viel versprechende Titel sonst noch so alles zu bieten hat, erfahrt ihr in diesem Review.
 

Das Kampfspektakel auf dem neuesten Stand
Wrestling-Fans mit einer Konsle haben zur Zeit wahrlich kein Grund zur Klage, schließlich wurden in diesen Wochen alle aktuellen Plattformen mit einem neuen Spiel rund um die World Wrestling Entertainment beglückt. Doch sowohl der Xbox-Titel 'WWE RAW 2' als auch das GameCube-Gekloppe 'WWE Wrestlemania XIX' schafften es trotz guter Ansätze nicht, den vor einem Jahr erschienenen Spitzenreiter 'WWE SmackDown!: Shut Your Mouth' vom Wrestling-Thron zu prügeln. Nun erscheint also bereits ein Nachfolger zum genannten PS2-Hit, so dass sich die berechtigte Frage stellt, was sich denn nun alles verändert hat und was beim Alten geblieben ist.

Nach dem Intro, bei dem es sich um den Vorspann der TV-Show 'SmackDown' handelt, fällt zunächst auf, dass die Menüstruktur deutlich überarbeitet wurde. Sie ist im Vergleich zum Vorgänger nun etwas übersichtlicher, ist dafür aber grafisch schlichter und weniger ansehnlich ausgefallen. Von besonderem Interesse ist aber natürlich die Charakterauswahl des Spiels. Mehr als 55 WWE-Stars stehen zur Auswahl, allerdings müsst ihr einige erst im Season-Modus freispielen, doch dazu später mehr. In puncto Roster gibt es keinen Anlass zur Kritik - im Gegenteil: Die Figuren sind alle ziemlich nahe am derzeitigen Stand der WWE-Sendungen. Wie schon in den Vorgängern könnt ihr sowohl mit den SmackDown-Kämpfern loslegen als auch auf das Kader der Konkurrenz-Sendung RAW zurückgreifen. Somit sind sowohl Main-Eventer wie Goldberg, Triple H, der unmaskierte Kane, Kurt Angle, Brock Lesnar und Undertaker als auch sonstige Wrestler wie Chris Jericho, Steven Richards, Rob van Dam, Mat Hardy, Christian, Tajiri, Eddie und Chavo Guerrero, die Dudleyz, Batista, HBK, Ultimo Dragon, Kevin Nash, Rey Mysterio, John Cena, Big Show, A-Train und diverse andere mit dabei. Außerdem dürfen natürlich die WWE-Divenriege sowie die General-Manager Eric Bishoff, Steve Austin und Stephanie und Vince McMahon nicht fehlen. Als besonderes Schmankerl könnt ihr zudem Wrestling-Legenden wie Ric Flair, die Legion of Doom, Million Dollar Man, Superfly Snuka, der Deadman-Undertaker, Rowdy Piper, Iron Sheik oder Sgt. Slaughter freischalten.

Schmerzhaftes Kampfystem, Modi und Matchvarianten
An Spielmodi dürft ihr wie gehabt ein Einzelmatch nach eurem Gusto zusammenstellen oder am Season-Modus teilnehmen. In Ersterem tretet ihr entweder gegen vom Computer gesteuerte Kontrahenten an oder kämpft in den entsprechenden Matchpaarungen gegen Mitspieler an - habt ihr genügend Pads und Multitaps zur Hand, können bis zu sechs Spieler gleichzeitig teilnehmen. Die Matchauswahl ist wie gewohnt erstklassig ausgefallen und reicht von '1 vs 1', 'Tag Teams', 'TirpleTreats' und 'Fatal Fourways' über 'Last Man Standing', 'Submission', 'Cage' und 'SlobberKnocker' bis hin zu Gimmick-Matches wie 'Hell in a Cell', 'Table', 'Ladder' und 'TLC'. Neu hinzugekommen sind 'Elimination Chamber', in dem in einem speziellen Käfig gegen fünf Gegner gekämpft wird, 'First Blood-Fights', wo ihr so lange auf den Kontrahenten eindrescht, bis dieser eine blutige Wunde davonträgt, und 'Bra&Panties-Match'. In Letzterem treten die weiblichen Wrestler gegeneinander an und versuchen T-Shirt sowie Hose vom sexy Körper des Gegners zu reißen.

 

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