Komplettlösung - Wolfenstein 2: The New Colossus : Komplettlösung: Kampagne, Enigma-Codes, Collectibles

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Wolfenstein 2: New Orleans

Eingebunkert

Ihr landet in einer radioaktiv verseuchten Zone, die euch augenblicklich zu schaffen macht. Steigt in dem Gebäude die Stockwerke hinab und erledigt die überschaubar wenigen Gegner. Um die stürzenden Gesundheitswerte oben zu halten, sammelt ihr unterwegs die Medizin ein. Im Erdgeschoss angekommen, geht es hinab in den Keller, in dem ihr auf Kampfhunde, einen Soldaten und einen Kommandanten trefft. Der Weg führt zu einer versperrten Tür, die ihr mit der jeweiligen Spezialfähigkeit auf eine Weise passieren könnt.

Mit den Pythongurten quetscht ihr euch durch einen Schacht; mit den Donnerfäusten lauft ihr durch die Barriere; mit den Schlachtenläufern hebt ihr euch zu einem Container hoch, von dem aus ihr euch in den abgesperrten Bereich fallen lassen könnt. In der Dekontanimierungskammer wascht ihr euch den radioaktiven Staub ab und betretet den sicheren Bereich. Er ist relativ gut bewacht, also schleicht ihr euch zu dem größeren Raum und bemannt das Standgeschütz. So lange es nicht abgenommen wird, habt ihr unendlich Munition zur Verfügung.

Ungebetener Gast

Ist der Weg frei, begebt ihr euch in die fünfte Kelleretage hinab und passiert die beweglichen Türen. Hier sind Übersoldaten anzutreffen, eine Etage tiefer setzt ihr euch auf gleiche Weise mit einem Supersoldaten und einem Kommandanten auseinander. In der siebten müsst ihr zu zwei Kontrollräumen, um eine gesperrte Tür zu öffnen. Über eine Rampe führt euch der Weg in das achte Kellerstockwerk. Nach einigen Metern kommt ihr in eine Halle mit einer Zitadelle. Achtet darauf, nicht gesehen zu werden und bleibt daher außer Sichtweite. Nutzt eure jeweilige Spezialfähigkeit und ihr gelangt zu einem Fahrstuhl, der euch noch tiefer bringt.

Ihr nähert euch der Kommandozentrale. Haltet euch rechts an der Wand, um einem Geschütz zu entgehen. Erledigt die ersten Feinde und betretet dann den inneren Bunker. Bewacht wird er von vielen Einheiten, darunter Kampfhunde, diverse Soldaten und zwei Kommandanten. Wie zuvor solltet ihr rasch vorgehen, um die alarmierten Kommandanten auszuschalten. Das gesuchte New Orleans Dossier liegt in einem kleinen Behälter in der oberen Etage. Sofort wird es brenzlig, denn die Nazis öffnen einen Seiteneingang, der die Strahlung von draußen hereinlässt. Dadurch sinkt eure Lebensenergie wieder kontinuierlich. Springt über den Tisch und greift die Männer in den Schutzanzügen an.

Flucht nach oben

Ganz in der Nähe findet ihr an einer Wand eine Strahlungsausrüstung, die ihr anzieht. Der Weg führt in einen großen runden Fahrzeugfahrstuhl, auf dem ihr von Übersoldaten besucht werdet. Startet den Fahrstuhl und bleibt stets in Bewegung, damit ihr nicht von mehreren Gegnern zugleich angegriffen werden könnt. Oben angekommen, nimmt euch ein Hubschrauber mit, der allerdings unterwegs erwischt wird. Dass euer Kamerad Bombate getroffen wird, könnt ihr nicht verhindern, aber die restlichen Übersoldaten zerstört ihr.

Schon wieder Krokodile

Ihr startet in der Nähe einer Mauer, die um die Stadt New Orleans gezogen worden ist. Gebt Acht vor den Krokodilen, die euch aus dem Wasser heraus angreifen können und zieht los zur Mauer. An einer Stelle klettert ihr eine Leiter zu einem Schacht hinauf. Brecht ihn mit dem Beil auf und betretet die Mauer. In dem anliegenden Gebäude wachen mehrere Soldaten, ein Supersoldat und zwei Kommandanten. Da ihr nur schlecht schleichen könnt, geht ihr direkt in die Vollen und erledigt die meisten Soldaten per Sturmgewehr und Schockhammer. Um euer Kraftwerk für den Supersoldaten aufzuladen, geht ihr an die Stationen beim Vorratsraum oder im Keller. Nachdem alle besiegt sind, untersucht ihr die Räume nach nützlichen Sachen.

Mit dem Lasergewehr vom Geschützturm steigt ihr in das nächste Stockwerk hoch und nehmt den nächsten Supersoldaten auseinander. Nehmt die Karte von einem grünen Tisch und räumt den Weg zum Ausgang frei. Hinter der Tür geht es kurz durchs Wasser zu einer Straße. Ein Panzerhund und einige Soldaten eröffnen das Feuer, also bezieht ihr Stellung in einem der bewachten Gebäude und nutzt es als Deckung. Der Panzerhund ist, wie es der Name schon verrät, schwer gepanzert, insbesondere von vorn. Seine Schwachstelle liegt an den Seiten. Ist er erledigt, schwimmt ihr zum Schulbus und betretet den Eingang daneben.

Krawall beim Kran

Ihr seht eine Gruppe von Soldaten, die Zivilisten erschießen. Werft eine Granate in ihre Mitte und kümmert euch um die Überlebenden. Den anrückenden Supersoldaten erledigt ihr mit eurem Kraftwerk, das ihr ganz in der Nähe wieder aufladen könnt. Zerstört die Gebäudetür und holt euch das Verbesserungs-Kit aus dem Erdgeschoss. Im ersten Stock lauern einige Widersacher, die vom Treppenaufgang her allerdings keine Probleme darstellen sollten. Schießt den Eingang zu einem Kontrollraum auf und legt den Schalter für den Kran um. Ihr seht ihn auf der anderen Seite und klettert hoch in die Fahrerkabine. Mit dem Schalter geht es hinüber zu einem anderen Gebäude.



Es geht wieder nach unten, wo ihr von Wachen und einem Supersoldaten empfangen werdet. Haltet euch bei den Fässern in Deckung und macht euch vorsichtig den Weg frei. Da es keinen Ausgang gibt, müsst ihr euch selbst einen schaffen. Schießt dafür auf den Benzintank in der Ecke. Im Abstelllager trefft ihr auf weitere Gegner, darunter auf einen Supersoldat und einen Panzerhund. Betretet das Wohngebiet und findet die Feuerleiter, die euch nach oben zu einem zerstörbaren Eingang führt. Ihr stoßt in eine Belagerung, denn Soldaten und zwei Supersoldaten haben einige Rebellen bei der Amerikanischen Bank eingekesselt. Kommt ihnen zu Hilfe, dann klettert hoch zu Horton.

Ritt auf dem Panzerhund

Die Rebellen haben einen Panzerhund fangen und modifizieren können, sodass ihr auf ihm reiten könnt. Um seine Lebensenergie aufrecht zu halten, solltet ihr unterwegs Rüstungsteile aufsammeln. Ihr holt euch die Levelkarte aus dem Autowrack. Mit dem Panzerhund lauft ihr zum ersten Gefecht. Euer Gefährt hat einen Flammenwerfer mit unendlich Schuss, also grillt ihr die Supersoldaten, die gewöhnlichen Soldaten und den Geschützturm. Steigt ab, um den Kommandanten innerhalb des Gebäudes zu erledigen. Sollte der Hund zuviel Schaden abkriegen, parkt ihr ihn in einer Gasse und kämpft zu Fuß weiter. Später könnt ihr mit dem Hund die Rüstungsteile einsammeln.

Ihr reitet zur Fabrik und steigt ab. Ladet euer Kraftwerk an der Ecke auf und stellt euch den zahlreichen Gegnern. Kehrt zurück und holt den Hund, um die Fabrik zu durchqueren. Erreicht ihr die Zitadelle, steigt ihr besser wieder ab, da der Flammenwerfer nicht sonderlich hilfreich ist. Lauft von Deckung zu Deckung und setzt das Kraftwerk. Überseht die Scharfschützen auf den oberen Gängen besser nicht. In dem steinernen Gang liegt eine halb kaputte Zitadelle, deren Arme ihr vernichten müsst. Jede Menge Soldaten tauchen auf, die für euren Panzerhund aber kein Thema sein sollten. Tötet den Kommandanten und reitet bis zum Ende. Durch ein Rohr gelangt ihr zur Kanalisation. Schwimmt zum nächsten Bereich.

Wachpatrouillen laufen vereinzelt herum, also könnt ihr schleichend vorgehen und sie mit dem Beil erledigen. Der Weg führt immer weiter hoch, bis zu einer Tür, die den Level beendet.

Rückzug zum Meer

Um die Flucht der Rebellen zu sichern, haltet ihr die Verfolger auf. Springt eine Etage tiefer und zerstört die draußen herumlaufende Zitadelle. Lasst euch auf den Lastwagen mit den Kisten fallen und erledigt die Soldaten. Durch ein Abwasserrohr gelangt ihr zum nächsten Abschnitt. Vorsicht vor einem weiteren Krokodilangriff. Ihr kommt wieder an die Oberfläche und lauft in Richtung des U-Boots. Betretet das von einem Kampfhund bewachte Gebäude und sammelt das Verbesserungs-Kit und das Lasergewehr ein. Mit letzterem zerstört ihr die Supersoldaten und übrigen Soldaten hinter dem Haus.
Euer Ziel ist das zerstörte Gebäude, von dem aus ihr zum Deck des U-Boots hinaufklettern könnt. Um frei zu kommen, werdet ihr gebeten, die Kanone auf dem Oberdeck einzusetzen. Die Explosion rückt das Schiff von der Stadt weg und es geht in die Freiheit.

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