Komplettlösung - Wolfenstein 2: The New Colossus : Komplettlösung: Kampagne, Enigma-Codes, Collectibles

  • PC
  • PS4
  • One
  • NSw
Von Kommentieren

Unter dem Menüpunkt SAS-Maschine lassen sich seit dem 07. November 2017 zwei neue Spielmodi auswählen. Kampfsimulationen sind kurze Levelausschnitte aus der Singleplayer-Kampagne, in der ihr je nach Kill-Art Punkte für Bestenlisten erspielen könnt. Normale Kills geben beispielsweise 400 Punkte, für Spezialangriffe wie Beilwürfe oder Explosionen gibt es Zusatzpunkte. Die Freiheits-Chroniken indes sind vier Mini-Kampagnen mit neuen Levels und anderen Protagonisten. Den Anfang macht Episode Zero, die die drei Helden der folgenden DLCs kurz vorstellt.

Wolfenstein II: Freiheits-Chroniken - The Freedom Chronicles: Episode 0

Die Abenteuer des Revolverhelden-Joe

Ihr startet in einem Abwasserkanal voller Autowracks. Passiert den Lastwagen und durchquert den Schulbus bei der brennenden Mülltonne. Von der Front des Fahrzeugs aus könnt ihr zwei erste Gegner ausmachen: eine Wache und eine Drohne. Sollte die Munition nicht für die Drohne reichen, könnt ihr diese von einem Autowrack aus springend mit der Nahkampfattacke zerstören. Sammelt das Trommelmagazin-Upgrade für die Maschinenpistole auf und springt in den Bunker hinab. Auf der rechten Seitet stattet ihr euch mit Rüstungsteilen aus, bevor ihr durch die markierte Wand brecht. Als legendärer Sportler besitzt Joe die Fähigkeit, Wände einzurennen, als trage er BJ’s Donnerfäuste.

Erledigt die fliehende Wache und rüstet euch rechts an den Kisten mit dem Sturmgewehr aus. Die Treppenstufen führen hoch in einen größeren Bereich, der von mehreren Einheiten und zwei Kommandanten bewacht wird. Haltet euch zunächst links und schleicht euch in die Umkleide. Hier liegen eine Panzerweste und Munition. Im kleineren Raum daneben entdeckt ihr die Pistole und das Nagelgewehr-Upgrade auf einem Tisch. In einiger Entfernung wartet ihr eine Patrouille ab und schleicht los, sobald sie euch den Rücken zukehrt. Im beleuchteten Bereich schleicht ihr euch an dem Schützen vorbei , der zur Wand blickt.

Im unteren Raum versteckt ihr euch hinter dem Tisch mit dem Panzerhundbein und wartet ab, bis die erste Wache vorbeigekommen ist. Direkt hinter dieser taucht der erste Kommandant auf, den ihr leise ausschaltet. Knöpft euch anschließend den Wachmann auf, der sich am Geländer aufhält. Es geht die Treppen wieder hoch und ihr stellt euch mit etwas Abstand rechts vor den versperrten Durchgang. Wenn ihr schnell genug seid, könnt ihr durch die Absperrung brechen und den Kommandanten in seinem Büro erledigen, noch bevor er Alarm schlagen kann. Legt den Schalter um.

Im unteren Bereich öffnen sich das Tor zu einem neuen Abschnitt, aus dem neue Gegner erscheinen, sowie eine Kiste. Schnappt euch das Lasergewehr am oberen Geländer und erledigt die Neuankömmlinge, insbesondere die Supersoldaten. Unten angekommen, besteigt ihr den Panzerhund in der Kiste und fackelt mit diesem die wenigen Resteinheiten ab. Bei dem nächsten Schalter endet diese Mission.

Die Tagebücher von Agentin Stiller Tod

Als Spionin betretet ihr einen Raum der Paragon Filmstudios. Ladet eure Gesundheit am Buffet auf, dann kriecht ihr unter dem Feuerschlauch in den Lüftungsschacht. Wie es scheint, besitzt Valiant dieselbe Spezialfähigkeit wie BJ mit seinen Pythongurten. Habt ihr den Schacht verlassen, zwängt ihr euch links direkt in den nächsten. Schleicht hinter dem Soldaten her, dann kriecht ihr auf der rechten Seite in den Schacht. Ihr kommt ungefähr in der Mitte des großen Raumes heraus, und von hier könnt ihr den Kommandanten erschießen, der sich in der Ecke aufhält. Kümmert euch anschließend um seinem Kampfhund und die Wachen.

Sollte es eng werden, kriecht ihr zurück in den Startraum, um euch am Büffet satt zu futtern. Habt ihr den Raum geklärt, kriecht ihr an der Stelle, an der ihr den Kommandanten erledigt hattet, in den Schacht, und vom angrenzenden Raum weiter. Ihr kommt in einen Bereich mit zwei aktiven Kommandanten. Betretet den großen Raum und schleicht links entlang an den Soldaten vorbei. So erreicht ihr den ersten Kommandanten, den ihr überwältigt. Um den zweiten zu erwischen, geht ihr ein Stückchen zurück und blickt nach oben. Der Mann steht eine Etage höher und hält sich am Geländer auf. Ihr solltet keine Probleme haben, ihn von hier erwischen zu können, um euch dann dem Echo seiner Wachen auszusetzen.

Rechts von der Bühne führt ein Bodenschacht in einem Raum zu einem Weg, der zur oberen Ebene führt. Widmet euch den Wachen, dann entdeckt ihr auf der gegenüberliegenden Seite erneut einen kleinen Raum mit Schachtzugang. In dem Aktenzimmer geht ihr zum markierten Schreibtisch, um die gesuchten Dokumente aufzunehmen.

Die unglaublichen Taten von Captain Wilkins

Ihr startet in einem Schacht, hinter dem eine Kammer mit zwei Soldaten wartet. Wie ihr es euch nach den ersten beiden Kapiteln schon vermuten konntet, verfügt Agent Wilkins über die dritte von BJ’s Spezialfähigkeiten, seine Stelzen. Mit diesen fahrt ihr zum Ausgang hoch. Sammelt die Maschinenpistole ein und begebt euch durch den Schacht zu einer Lagerhalle. Wenn ihr geschickt seid, könnt ihr euch zum Regal hinabfallen lassen und dann linksherum aus der Halle schleichen, ohne gesehen zu werden. Folgt ihr dem Weg, führt er euch zu einem Bahnhof mit einem Kommandanten. Bevor ihr den Außenbereich betretet, schnappt ihr euch rechts das Beil von der Wand und erledigt damit den Soldaten links von euch.

Draußen schleicht ihr euch links die Treppe hoch und steigt auf bis in den obersten Bereich. Beim Gabelstapler auf der linken Seite klettert ihr mit den Stelzen auf den Zug. Lasst euch auf der anderen Seite wieder herunter. Euer Ziel ist der Eingang rechts neben der schweren Tür, der euch ins Büro des Kommandanten führt. Habt ihr ihn ausgeschaltet, geht es zum Bahnhof zurück, in dem ihr die Über- und Supersoldaten vernichtet. Wieder oben im Büro erreicht ihr eine Steuerungszentrale, in der ihr eine Kanone drehen und per Knopf abfeuern könnt. Ihr müsst sie so auslösen, dass sie die größere Kanone rechts von ihr vernichtet.

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel