News - Wii U : Fils-Aime: Name nicht Schuld an schlechten Absatzzahlen

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Nintendo kann mit den Absätzen seiner Heimkonsole Wii U nicht zufrieden sein. Seit November steht die Konsole in den Märkten, doch die Kunden greifen lieber zu anderen Geräten oder warten auf die neuen Konsolen von Sony oder Microsoft. Mit der Namensgebung der Wii U haben die schwachen Verkaufszahlen allerdings nichts zu tun.

Das glaubt zumindest Reggie Fils-Aime, Präsident von Nintendo of America. Fils-Aime denkt nicht, dass sich die Konsole mit dem Namen Wii 2 besser verkauft hätte. Er sieht den Grund für die schleppenden Verkäufe im Mangel an neuer Software. Würde es mehr gute Spiele für die Wii U geben, würde sich diese auch deutlich besser verkaufen.

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In einem neuen Trailer stellt Nintendo zahlreiche der in 2013 und 2014 für Wii U erscheinenden Exklusivtitel vor.

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