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Test - Uncharted: The Lost Legacy : Schlusskapitel für das Flaggschiff einer Generation

  • PS4
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Greift zu, wenn...

… ihr noch immer Lust auf Uncharted habt.

Spart es euch, wenn...

… euch Teil 4 Abschluss genug war und kein Bedarf für mehr davon besteht.

Fazit

Matthias Grimm - Portraitvon Matthias Grimm
Applaus, schön war's! Doch nun wird es Zeit für neue Abenteuer

The Lost Legacy ist nach dem Abschluss der Drake-Saga nochmal ein (fast) vollwertiges Uncharted durch und durch, das alles aufbietet, was die Serie zum Flaggschiff einer ganzen Generation und darüber hinaus gemacht hat. Spektakulär inszenierte Action, clever erdachte Rätsel und die beste Grafik, die es für Geld zu kaufen gibt. Hinzu kommt ein für die Serie außergewöhnlich großer „Open-World-Level“ mit mehr Freiheit und Erkundung.

So schwer es mitunter fällt, die vor Staunen runtergeklappte Kinnlade wieder an ihren Platz zu schieben, so atemlos die Inszenierung und kurzweilig das Abenteuer ausfällt, so hartnäckig setzt sich gleichzeitig das Gefühl fest, das alles schon mal genau so oder zumindest sehr ähnlich gesehen zu haben. Wären da nicht die zwei Frauen im Bild, man könnte mir bei mancher Szene problemlos weismachen, sie stamme aus dem Vorgänger.

Uncharted: The Lost Legacy ist in diesem Sinne eine gelungene Zugabe für alle, die nach dem Ende des Konzerts noch ausharren und mehr verlangen, zeigt aber auch, dass es für die Serie nun Zeit wird, in Würde abzutreten. Applaus und Danke, schön war's.

Überblick

Pro

  • die beste Grafik, die es für Geld zu kaufen gibt
  • spektakulär inszenierte Action
  • ballern, schleichen, klettern, rätseln: die Uncharted-Formel funzt
  • außergewöhnlicher Open-World-Level
  • WTF-Momente am laufenden Band

Contra

  • das ständige Gefühl, alles schon einmal so ähnlich gesehen zu haben

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