22.08.2012 - David Kepler
In einem Interview erklärte Ubisoft-Chef Yves Guillemot, dass für Free-to-Play-Spiele in etwa genauso viele Menschen Geld bezahlen, wie für herkömmliche PC-Spiele. "Auf dem PC sind es rund fünf bis sieben Prozent, die für Free-to-Play bezahlen, aber normalerweise zahlen eh nur fünf bis sieben Prozent für herkömmliche Spiele, der Rest ist Piraterie."
"Wir haben eine Piraterie-Rate von ca. 93-95 Prozent, es läuft am Ende also auf die selbe Prozentzahl hinaus. Den Umsatz den wir mit den Leuten machen [die Free-to-Play-Titel spielen] ist langfristiger, deswegen werden wir auch weiterhin Inhalte liefern."
"Wir wollen den PC-Markt weiterentwickeln und Free-to-Play ist der richtige Weg dafür. Der Vorteil von Free-to-Play ist, dass wir in Ländern Umsatz erzielen können, in denen das vorher nicht der Fall war - Orte in denen unsere Produkte gespielt aber nicht gekauft werden."
Ubisofts Wii-Line-up - Special
Was haben Hasen, Skateboards und Tanzflächen gemeinsam? Wir verraten es euch, denn Publisher Ubisoft lud zur...
Ubisoft Toronto - Studio-Tour bei den Machern von Splinter Cell: Blacklist
Studio-Tour bei den Machern von Splinter Cell: Blacklist [1]
Diesen Beitrag als Gast kommentieren
Noch keinen Account?
Hier kostenlos registrieren!
Passwort vergessen?
Kommentare zu Ubisoft
Also wenn die Zahlen stimmen sollten, was sie wohl nicht tun, dann ist ihr restriktiver DRM ja irgendwie sinnfrei.
Das würde auch bedeuten das es 95 Millionen Menschen gäbe die sich Assassins Creed 2 kaufen würden bzw Schwarz gedownloadet hat.
@Kyle07
also echt, 95% sind wirklich hirnrissig. das würde heißen, dass gerdae mal 5 von 100 das spiel kaufen....
Wenn 95 % die Spiele illegal saugen, dann haut bitte euren Online Kopierschutz weg -.-
Ich denke, dass die Rechnung sicherlich aufgeht und auf Dauer mehr Leute an deren Titel binden wird. Free-to-play ist immer eine tolle Gelegenheit Spiele kennen zu lernen. Da bezahle ich gerne auch mal für kleine Zusatzinhalte.
Ich verstehe Ubifail nicht.
Einerseits fahren sie etliche gute Spieleserien an die Wand und beleidigen öffentlich ihre Kundschaft, andererseits beklagen sie schwindende Umsätze.
Ich glaube da gibt es irgendwo einen Zusammenhang
Was Ubisoft an die Wand gefahren hat ist Silent Hunter. Da kam nach Teil 4 ein total verkorkster und schwachsinniger 5. Teil.
Silent Hunter, Rainbow Six, Ghost Recon und Splinter Cell habe sie Kaputt gemacht. Das sich Splinter Cell an die "tugenden" zurück erinnert glaube ich auch kaum bei dem Material das wir von Blacklist bisher gesehen haben.
Auch F2P kann gehackt werden, der Aufwand wird zwar größer aber meist auch Lukrativer.
Unglaubwürdig
Die Zahlen scheinen mir sehr übertrieben:
"Das Problem ist gar nicht mehr so groß. Wir haben das ganz aktuell abgefragt und sehen, dass nur zwei Prozent der Gamer, überwiegend junge Männer, überhaupt regelmäßig Raubkopien von Spielen machen. Weitere sieben Prozent tun das selten. 82 Prozent lehnen illegale Kopien aber strikt ab. Das heißt Raubkopien, die die Branche vormals sehr beschäftigten, werden zunehmend zum Randphänomen."
http://www.gamersglobal.de/news/56990/bitkom-raubkopien-werden-zu-randphaenomen
Ubisoft hat keine soo schlechten Spiele. Ich denke da nur an Assassins Creed. Und wenn sich Splinter Cell an die alten Tugenden zurückerinnert wäre das auch ein Kandidat.
Was Ubisoft an die Wand gefahren hat ist Silent Hunter. Da kam nach Teil 4 ein total verkorkster und schwachsinniger 5. Teil.
Ich finde das UBISOFT zur Zeit gar nicht so schlechte Spiele entwickelt !!
wenn alles auf free-to-play umgestellt wird, wird man aber auch keine investoren mehr anbord bekommen.
Aber du musst doch an die armen Investoren denken!
Ooh Armes Ubi söftchen.. Evtl. Wird's halt auch mal wieder zeit gute spiele zu entwickeln, nicht so oberflächlichen brunz!
Inhaltals idee okay, aber wenn es dann heißt, dass für jeden kleinsten furz bezahlt werden muss, ist das der tot der spieleindustrie. abgesehen davon wird dann die qualität der spiele zu 100% drunter leiden, wenn keine AAA titel mehr entwickelt werden.