Special - Top 10 schlechtesten Spiele : Schlimmer geht’s nimmer

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    Platz 5: Bubsy 3D

    Auf seinem Cover wird Bubsy 3D als Geheimtipp angepriesen. An wen sich diese Empfehlung richten soll, erschließt sich uns nicht. Der Plattformer gilt schließlich als das vielleicht schlechteste PlayStation-One-Spiel überhaupt. Die Wut der Zockergemeinde resultierte aber weniger aus dem frustrierenden Gameplay oder der miserablen Technik, sondern vielmehr den ununterbrochen anstrengenden Kommentaren der belanglosen Spielfigur.

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    Platz 4: Rise of the Robots

    Hört sich nach einem actiongeladenen Sommer-Blockbuster an, ist in Wirklichkeit aber nur ein sündhaft schlecht ausbalanciertes Beat-’em-up: Rise oft the Robots erschien für nahezu alle Systeme der frühen 90er und war trotz Verkaufserfolg richtig schlecht. Neben dem beschränkten Zwei-Spieler-Modus fällt vor allem die nicht vorhandene Intelligenz der Computergegner auf.

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    Platz 3: Superman 64

    Der Mann aus Stahl bestätigte zu N64-Zeiten das Klischee kümmerlicher Lizenzumsetzungen. Entwickler Titus vereinte eine äußerst ungenaue Steuerung mit unfair bemessenen Zeitlimits, hässlicher Nebeloptik und langweiligen Missionszielen. Das an allen Ecken und Enden unfertig wirkende Superman 64 sollte ursprünglich in verbesserter Form auch für Sonys PlayStation erscheinen, die Entwicklung wurde dann jedoch eingestellt.

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    Platz 2: E. T.

    Im Falle von E. T. haben wir es mit der wohl schlechtesten Filmumsetzung aller Zeiten zu tun. Das Atari-Spiel sollte innerhalb von nur fünf Wochen unbedingt zu Weihnachten 1982 fertig sein und war sogar so mies, dass der Publisher es später in der Wüste vergraben ließ. Das lag vor allem an der fehlenden Selbsterklärung des Spielprinzips. Um zu wissen, was zu tun war, mussten Zocker die Anleitung von E. T. genau studieren. Spaß sieht anders aus.

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    Platz 1: alle Zelda-Spiele fürs CDi

    Diesen Handel hätte Nintendo lieber niemals abschließen sollen. Insgesamt drei Zelda-Titel erschienen 1993 und 1994 für das Philips CD-i, ohne dass Eiji Aonuma oder gar Mastermind Miyamoto daran je Hand angelegt hätten. Heraus kam spielerischer Oberschrott. Immerhin schlüpfte man auch in die Haut der Prinzessin, um ausnahmsweise einmal Link zu retten. Vor den peinlichen Filmsequenzen mit Fremdschämfaktor blieb allerdings niemand verschont, der diese Machwerke sein Eigen nannte.

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