Tipp - Tom Clancy's The Division : Überlebenstipps für angehende Agenten

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Ein so großes Spiel wie The Division kann einige Spieler nach nur wenigen Stunden völlig überwältigen. Quests hier, eine riesige Stadt zu erkunden da und dann muss man auch noch all die Statistiken der neuen Ausrüstung vergleichen, um nicht aus Versehen die besseren Knieschoner zu verkaufen. Wir können euch mit den folgenden Tipps mit Sicherheit nicht in allen kommenden Herausforderungen in The Division unter die Arme greifen, aber wenn nur ein Tipp euch etwas Zeit erspart oder vor einem Fehler bewahrt, dann hat er seinen Job erfüllt.

Tipp 1: Am Anfang ist alles nützlich

Geld regiert die Welt. Naja, in The Division hat es mal regiert, nun zahlt ihr hoffentlich nicht mehr mit kontaminierten Banknoten. Der Punkt ist, dass diese neue Währung, die die Agenten bei den verschiedenen Händlern ausgeben können, euch zu neuer Ausrüstung verhelfen kann. Deshalb solltet ihr am Anfang alles einsammeln, was nicht niet- und nagelfest ist. Was ihr nicht braucht, wird verkauft und die dadurch gewonnene Knete wird für eventuell bessere Ausrüstung verprasst.

Tipp 2: Der Freund an eurer Seite

Natürlich könnt ihr den Großteil des Spiels alleine spielen, ohne größere Nachteile zu verspüren. Erst bei den Hauptmissionen, bei denen ihr den Schwierigkeitsgrad ändern könnt, dürfte es haarig werden. Auch die dürften alleine spielbar sein, allerdings verliert ihr viel Zeit, sollten euch die Feinde niederschießen. Ein Freund an eurer Seite kann euch heilen und wieder aufheben, wodurch ihr im Kampf bleiben könnt. Der Loot bleibt dabei gleich, egal ob ihr nun zu zweit spielt oder alleine.

Tipp 3: Gefahren früh genug erkennen

Nicht alle NPCs in The Division sind gleich. Normale Gegner, die kein Problem darstellen sollten, haben rote Gesundheitsanzeigen, Gegner mit lilanen Gesundheitsanzeigen sind da schon deutlich gefährlicher und vertragen mehr Schüsse. Die Elite-Gegner haben gelbe Gesundheitsanzeigen und tragen meistens einen Namen. Diese Typen haben dazu noch oft eine spezielle Bewaffnung und gehen eigentlich als Bossgegner durch. Vor ihnen solltet ihr euch wirklich in Acht nehmen.

Tipp 4: Augen offen halten, extra XP einheimsen

Hört ihr irgendwo ein Telefon, ein seltsames Piepen oder die Stimme von ISAC, eures netten Computers, solltet ihr innehalten und die Umgebung begutachten. Diese Zeichen deuten auf Collectibles hin, die nicht nur mehr zur Geschichte beitragen sondern euch auch eine gute Portion an XP verleihen. Mal sind es Telefone, abgeschossene Drohnen oder sogenannte ECHOs, die über die Spielewelt verstreut sind. Sammelt die Infos über sie ein und freut euch über leicht verdiente Erfahrungspunkte.

Tipp 5: Von Beginn an alles im Blick

Auch wenn Statistiken am Anfang etwas überwältigend wirken können, so komplex ist die ganze Sache nicht. Achtet von Beginn an auf die grünen und roten Pfeile bei neuen Ausrüstungsgegenständen. Die sagen euch welche von euren drei Hauptstatatistiken mit dem Gegenstand verbessert werden. Ihr könnt euch direkt mit dem Fund des ersten Loots ein wenig auf eine Richtung festsetzen, in die ihr gehen möchtet. Hohe DPS mit einem dicken MG anrichten? Viele Gesundheitspunkte haben und mit einem Sturmgewehr die erste Angriffslinie sein? Oder lieber im Hintergrund mit eurem hohen Technikwissen eure Kumepls heilen und mit dem kleinen Geschütz Chaos anrichten? Dies wären Beispiele für die drei Hauptstatistiken im Spiel.

Tipp 6: Waffenmodifikationen und DPS verstehen

Gute Waffen müssen in The Division nicht gut bleiben, sondern zu fantastisch aufgemotzt werden. Dafür benötigt ihr verschiedene Modifikationen für die Schießprügel, die ihr wie allen anderen Loot erhalten werdet. Vergesst also nicht eure Waffen zu modifizieren, um sie im Gefecht zuverlässiger oder flexibler zu machen. Doch wundert euch nicht über seltsame DPS-Zahlen. Eine MG macht natürlich mehr Schaden in der Sekunde als ein Scharfschützengewehr. Die MG trifft aber mit Sicherheit nicht mit jedem Schuss ins Schwarze, bei einem viel langsamer feuernden, auf kritische Treffer ausgelegtem Scharfschützengewehr sieht die Sache schon anders aus. Unserer Meinung nach ein gutes Beispiel für den Spruch: DPS ist nicht alles!

Tipp 7: Ein Blick nach links oben vertreibt Kummer und Sorgen

Euer bester Freund in The Division ist die Minimap. Behaltet sie stets im Auge und ihr seid auf der sicheren Seite. Auf ihr sehr ihr Loot, Loot-Kisten und andere Objekte, die das Spiel für euch aufgedeckt hat, da ihr euch in ihre Nähe begeben habt.

Tipp 8: Eine Hand wäscht die andere

Wenn ihr auf Kleidung steht und euren Charakter gerne alle paar Minuten mit neuen Mützen und Hosen einkleiden wollt, dann solltet ihr den armen Zivilisten mit Nahrung aushelfen. Manchmal wird ein Zivilist auf euch zukommen und die Hand aufhalten. Gebt ihr ihm was ab, lässt er kosmetische Gegenstände fallen, mit denen ihr euch von den anderen Spielern unterscheiden könnt.

Tipp 9: Diese Munition ist heiß!

Ihr braucht in einem Gefecht den extra Punch? Dann ist es hilfreich eure speziellen Munitionstypen nicht zu vergessen, die unter all dem grauen Loot wie Granaten oder Nahrung, untergehen können. In der Beta sahen wir explosive und entflammbare Munition, die, wenn in das Magazin geladen, eine unheimliche Hilfe war, vor allem gegen Bossgegner.

Tipp 10: Verschlossene Räume? Nicht mit mir!

Versteckt in eurem Inventar, werdet ihr Dietriche finden, bei denen ihr euch eventuell wundern werdet, wofür die eigentlich gut sein sollen. Ihr bekommt sie als grauen Loot und nutzt sie um verschlossene Räume in Wohnungen aufzuschließen, in denen sich deutlich mehr Loot befindet, als in den anderen Räumen. Sie sind recht selten, genau so wie die geheimen Räume und in den meisten Fällen mit einem kleinen Jackpot zu vergleichen.

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