Komplettlösung - The Division – Survival-Guide : Survival-Guide: Tipps und Tricks für den Überlebensmodus

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The Division Survival-Guide: Hunter, PvE, PvP und Belohnungen

Gruppe oder Solo, PvE oder PvP

Für Solospieler empfiehlt sich der PvE-Modus, denn im PvP herrschen Deathmatch-Zustände, zumal ihr nicht nur gegen NPCs, sondern auch um die Ressourcen und das Loot kämpft. Letzteres gilt übrigens auch in der Gruppe: Das Loot in den Kisten ist nicht für mehrere Spielern, sondern nur für denjenigen, der die Kiste öffnet. Im Gruppenspiel solltet ihr euch also absprechen, wer was benötigt, und die Beute sinnvoll verteilen. Ausrüstung und Waffen können aber ganz normal geteilt werden, indem ihr sie auf den Boden werft und der andere Spieler sie aufnimmt.

Im PvP ist man in einer Gruppe am besten aufgehoben. Den Rogue-Modus aus der normalen Dark Zone gibt es hier übrigens nicht, jeder Spieler kann quasi "ungestraft" auf andere Spieler schießen. Der Angriff auf andere Spieler ist sehr verlockend, gerade in der Nähe von oder in der Dark Zone, da ihr deren Ausrüstung einsacken könnt. Andere Spieler bereits in den Startbereichen zu attackieren ist hingegen eher sinnlos – es gibt einfach zu wenig zu holen. Außer ihr seid es leid, dass ein Spieler euch immer die Kisten mopst. Übrigens reicht es in der Dark Zone aus, wenn ein Spieler aus einer Gruppe den Antivirus einsammelt und die Signalpistole baut. Mit etwas Glück könnt ihr die Pistole sogar einem besiegten Spieler abluchsen.

Der Hunter und die Rettung

Habt ihr alles erledigt, müsst ihr zu einem Extraktionspunkt. Wir empfehlen den in der DZ02, da er dank Treppenhäusern und mehrerer Ebenen viel Deckung bietet, oder die DZ03, weil ihr dort viel Bewegungsspielraum habt, beispielsweise um Minen auszuweichen. Sobald ihr die Signalpistole abfeuert, beginnt nicht nur das bange Warten auf den Hubschrauber, sondern ein Hunter erscheint, genauer gesagt ein Hunter pro Spieler in dem Bereich!

Der setzt alles daran, eure Rettung zu verhindern, und ist ein harter Brocken. Er verfügt zwar über keine Rüstung, aber hohe Trefferpunkte und kann sich selbst heilen. Oftmals hat er zudem Rollbomben, die euch immer wieder aus der Deckung treiben. Allzu passiv dürft ihr nicht spielen. Da der Hunter sich heilen kann, gilt es, ihn so schnell wie möglich mit allem, was ihr habt, niederzuringen. Setzt auf starke Waffen (LMG, Sniper, Sturmgewehr), und gute defensive Fertigkeiten (Heilung, ballistischer Schild).

Nutzt also jede Deckung, weicht Rollbomben und Geschützen aus und tretet notfalls auch mal die Flucht an, um euch wieder etwas aufzupäppeln und einen neuen Anlauf zu wagen. Seid aber vorsichtig, der Hunter ist sehr schnell. Gelangt er in Nahkampfreichweite, reicht oft schon ein Treffer, um euch zu töten. Daher solltet ihr ihm generell nur mit gutem Equipment und reichlich Medikits entgegentreten.

Punkte und Belohnung

Egal, ob ihr die Extraktion geschafft habt oder zuvor gescheitert seid, am Ende gibt es Punkte für all eure Aktionen. Vor allem das Erfüllen der Ziele sowie das Töten von Gegnern bringen viele Punkte, aber auch Kleinigkeiten werden belohnt. Die Summe der Punkte bestimmt, welchen Rang ihr erreicht. Es gibt insgesamt fünf Ränge. Danach richtet sich, wie viele und welche Art von Loot-Kisten ihr für den normalen Spielmodus erhaltet. Bereits ab 900 Punkten winkt die erste Kiste, und die sind recht schnell erreicht.

Normale Ausrüstungskisten enthalten meist zwei Teile, darunter ein Setteil. Waffenkisten enthalten eine High-End-Waffe. Die wertvollen Survival-Boxen gibt es ab Rang 3, sie enthalten bis zu vier High-End-Gegenstände und zusätzlich Phönix-Credits. Habt ihr zudem in der Dark Zone Beutekisten eingesammelt und konntet sie bei der Extraktion mitnehmen, bekommt ihr auch deren Inhalte.

Auswirkungen auf folgende Survival-Sessions hat euer Ergebnis übrigens nicht. Ihr bekommt bei jedem Start die gleichen Startbedingungen ohne etwaige Boni oder Ausrüstungsteile aus früheren Sitzungen.

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