18.07.2012 - Jens Bremicker
In einem Interview mit den Kollegen von Game Informer versprach Maxime Berland, Creative Director bei Ubisoft Toronto und zuständig für Splinter Cell: Blacklist, dass der Third-Person-Shooter euch mehr moralische Freiheiten bieten werde als seine Vorgänger. Oftmals sollt ihr in Konfliktsituationen in die Lage geraten, Entscheidungen zu treffen, wie es auch echte Soldaten manchmal tun müssen. Dabei soll es aber keine Schwarz-Weiß-Malerei geben, so Berland.
"Manchmal steht man vor der Entscheidung, das Falsche oder das noch Falschere zu tun", sagte der Entwickler. Als Beispiel nannte Berland die Verhöre im Spiel, bei denen es euch freigestellt sein soll, ob ihr die Personen nach der Befragung ausschaltet oder nicht. Ziel von Ubisoft ist es, dass die Spieler über ihre Entscheidungen nachdenken und sich mit anderen Leuten darüber unterhalten. Laut Aussage von Berland sollen sie aber nicht dazu dienen, dass der Spieler mit unterschiedlichen Konsequenzen für seine Entscheidungen leben muss. Dann würde keiner darüber nachdenken, was er gerade getan hat, meint Berland.
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Kommentare zu Tom Clany's Splinter Cell: Blacklist
Den Spaß gabs doch schon in Ansätzen bei Splinter Cell Double Agent. Nur konnte man da weder 100% böse noch 100% gut sein, weil der Spielablauf das nicht zuließ. Da erwarte ich bei Black List mehr Möglichkeiten.
Die Verkaufszahlen von Conviction waren sehr gut, und zum Gameplay der Splinter Cell Teile 1-3 wird man bestimmt nicht wieder zurückkehren.
Klingt auf jeden Fall schon mal gut und wenn wir wie in Conviction einige ruhige Passagen bekommen wo man richtig stealthen kann und im dunklen Gegner umgehen (nicht umbringen muss) kann sollte da nichts schief gehen denke ich.
...solange das nicht wieder so ein Action-Abklatsch a la Conviction wird! Ich will den guten alten Sam Fisher wieder zurück!