News - Tom Clancy's Rainbow Six: Siege : Seid nett: Permanente Bans wegen Beleidigungen bald möglich

  • PC
  • PS4
  • One
Von Kommentieren

Ubisoft will nicht länger zusehen, wie sich die toxische Chat-Stimmung in Rainbow Six: Siege weiter ausbreitet. Darum kommt bald die endgültige Bestrafung für Beschimpfungen und beleidigende Bemerkungen: permanente Spielausschlüsse.

Wer seine Bemerkungen im Chat von Rainbow Six: Siege nicht länger unter Kontrolle hat, könnte künftig vollständig vom Spiel ausgeschlossen haben. Ubisoft möchte besser gegen Beschimpfungen vorgehen und daher das Ban-System von Grund auf überarbeiten. Verletzungen des Verhaltenskodex werden schon ab dieseer Woche gesammelt. Was genau bestraft wird? Inhalte, die "als illegal, gefährlich, bedrohend, beleidigend, obszön, vulgär, rufschädigend, hasserfüllt, rassistisch, sexistisch, ethisch anstößig oder belästigend" erachtet werden. Kurz: Alles, was sich in einer normalen Unterhaltung nicht gehört.

Pauschalisiert wird allerdings nicht, da Ubisoft sich vornimmt, immer den Einzelfall zu betrachten. Die Häufigkeit von Vegehen spielt dabei eine wichtige Rolle. Außerdem können Meldungen durch andere Spieler schneller zu einer Bestrafung führen. Angewiesen auf die Hinweise aus der Community sei man allerdings nicht. Auch führe nicht jedes Vergehen automatisch zu einem permanenten Ausschluss von Rainbow Six: Siege. Ubisoft plant abgestuft, sich daneben benehmende Spieler für 2, 7, 15 Tage und schließlich dauerhaft zu bannen.

Betroffene werden über die Länge ihrer Strafe kontaktiert. Ähnlich wie bei Bans wegen Cheats erfolgt auch eine Benachrichtigung im weltweiten Chat. Ubisoft ist sich allerdings bewusst, dass es in einem kompetitiven Spiel schon mal zum Gebrauch eines Schimpfworts oder Trash-Talk kommen kann. Nur wer in besonderer Weise auffällt, wird daher gebannt. Begrüßt ihr das neue System?

Tom Clancy's Rainbow Six: Siege - Operation Chimera & Outbreak Making Of Trailer
In diesem Video liefert Ubisoft weitere Hintergründe zur Entstehung des DLCs "Operation Chimera" sowie zum Outbreak-Event.

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel