23.08.2012 - Jens Bremicker
Die Videospielumsetzung des Comics beziehungsweise der TV-Serie "The Walking Dead" von Telltale, die derzeit im Episodenformat erscheint, ist durchaus sehr emotional. Und das ist auch gut so, schließlich lebt auch die Vorlage nicht nur von den Zombies und harten Splatter-Effekten, sondern vor allem von den Charakteren und deren Beziehungen und Spannungen untereinander. Wie die ersten beiden Episoden von The Walking Dead: The Game gezeigt haben, beherrscht auch das Spiel diesen Aspekt.
Laut Robert Kirkman, dem Autor der Comics, soll es auch genau so sein. Der erste Schritt bei der Entwicklung war es, festzulegen, dass der Titel kein spaßiges Spielerlebnis werden sollte, sondern ein trauriges Drama - eben genau wie Comic und Serie. "Im Gespräch mit den Leuten von Telltale sagte ich: 'The Walking Dead ist traurig. Wenn ihr die Spieler traurig machen könnt, dann ist das genau das, was wir wollen'", so Kirkman im Interview mit dem offiziellen PlayStation-Blog.
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Kommentare zu The Walking Dead: The Game
Ohne deutsch leider kein zocken.
Zumindest Untertitel hätte man erwarten können.
Die sollten sich mehr auf das Gameplay konzentrieren als das. Videospiele machen mich nun wirklich nicht Traurig.
Wenn ich traurig sein will schau ich aus dem Fenster!