Test - Set-up-Test: SteelSeries : Apex M750 + Rival 600 + Arctis Pro

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Greift zu, wenn...

… ihr ein gelungenes Set-up aus Maus, Tastatur und Headset haben wollt und nicht auf den Preis schauen müsst.

Spart es euch, wenn...

… Tenkeyless-Tastatur, Rechtshändermaus und teures Headset für euch keine Option sind.

Fazit

Andreas Philipp - Portraitvon Andreas Philipp
Gute Kombination mit wenigen Schwächen

Die Kombination aus der hervorragenden Rival 600, der kompakten und sensiblen Apex M750 TKL und dem High-End-Headset Arctis Pro mit GameDAC hat uns im Großen und Ganzen richtig gut gefallen und nur wenige kleine Abers hervorgerufen. Die Rival 600 überzeugt mit toller Ergonomie, intelligentem Gewichtssystem und starkem Sensor. Uns war nur der Druckwiderstand der Maustasten einen kleinen Tick zu hoch – Geschmackssache. Die Tenkeyless-Tastatur schafft viel Platz auf dem Schreibtisch und weist bis auf die etwas magere Ausstattung ebenfalls keine nennenswerten Mängel auf. Im Gegenteil, das leichtgängige und präzise Verhalten der Switches hinterließ einen sehr positiven Eindruck.

Beim Arctis Pro mit GameDAC scheiden sich lediglich im Hinblick auf den Preis die Geister, an der Qualität gibt es nichts auszusetzen. Klar, die GameDAC-Version macht alles, was das preiswertere Arctis Pro bereits gut macht, noch etwas besser und der GameDAC ist ein überaus praktisches Gerät. Ob man das aber wirklich braucht, sei dahingestellt, denn eigentlich ist das Headset für schnödes Gaming beinahe überqualifiziert. Alternativen wären zum Beispiel das Arctis Pro ohne Zusatz (UVP: 199,99 Euro) oder das bereits länger erhältliche Arctis 5 (UVP: 99,99 Euro), mit denen man für weniger Geld durchaus sehr glücklich werden kann, zumal die Straßenpreise deutlich niedriger liegen.

Egal, wie man die Kombination zusammenstellt: Die übergreifende Konfiguration mittels SteelSeries Engine geht prima von der Hand und macht das Set-up zu einem Augenschmaus auf dem Zockertisch. Verarbeitung und Qualität lassen ebenfalls keine Wünsche offen. Wer sich also für ein derartiges Set-up aus dem Hause SteelSeries entscheidet, macht im Grunde nichts falsch.

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