Test - State of Decay 2 : Vorabtest nach 25 Stunden

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Sascha Göddenhoff - Portraitvon Sascha Göddenhoff
Das nenne ich Überlebenskampf!

State of Decay 2 hat mich von Anfang an gepackt, weil alles mit meinen Entscheidungen steht und fällt. Ohne Planung, Engagement und ein gesundes Maß an Risikobereitschaft wird meine Truppe rasch zu Zombiefutter. Doch gehe ich alles richtig an, stellt sich bald Erfolg ein: Wenn meine Bewohner mit dem Zustand der Basis und sich selbst zufrieden sind und die Versorgung gesichert ist, bin auch ich glücklich. Stillstand gibt es dennoch nicht, denn das Blatt kann sich jederzeit wenden – diese Dynamik macht für mich einen großen Teil des spielerischen Reizes aus.

Egal ob Erkundung, Kampf oder Ausbau meiner Basis, es gibt ständig etwas zu tun. Selbst nach rund 25 Stunden Spielzeit habe ich das Gefühl, nur wenig gesehen und erlebt zu haben. Entsprechend gespannt bin ich auf die weitere Erforschung der Spielwelt und die persönlichen Geschichten meines Teams. Ich glaube, dass mich dabei noch einige Herausforderungen und Überraschungen erwarten.

Als Konsolenspieler nervt mich einzig die schwache Technik von State of Decay 2. Aktuell ist die Vorstellung auf der eigentlich so starken Xbox One X indiskutabel – angesichts der wirklich ordentlichen, jedoch keinesfalls großartigen Grafik erwarte ich mindestens stabile 30 fps. Hier muss schleunigst mit Updates nachgebessert werden, denn im direkten Vergleich liegt die PC-Version derzeit klar vorn.

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