Test - Star Trek: Away Team : Star Trek: Away Team

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Da die Föderation mitten in einem Krieg steckt und es so auch zahlreiche Probleme gibt, welche die Sternenflotte nicht offiziell angehen kann, wurde unter der Leitung von Captain Marcus Refellian ein Elitetrupp gebildet, das sogenannte Away Team. Und genau dieses bekommt nach einem Zwischenfall einiges zu tun.

Von unbekannten Substanzen und Verschwörungen
So trifft Refellians Schiff, die 'Incursion', mehr oder weniger überraschend auf ein klingonisches Schiff, welches von einem romulanischen Warbird unter Beschuß genommen wird. Die 'Incursion' eilt den Klingonen zur Hilfe und vertreibt durch eine perfekte Täuschung - das Schiff kann sein Aussehen jederzeit in das eines anderen ändern - die Romulaner aus dem Sektor. Viel Zeit bleibt dem Team aber nicht denn gleichzeitig erreicht diesem die Meldung, daß eine Wissenschaftsbasis ins Kreuzfeuer der Kämpfe zwischen Klingonen und Romulanern geraten ist.

Star Trek: Away Team
Mit einer EMP-Granate legen wir den gegnerischen Geschützturm lahm.

So macht sich das frisch gebildete Away Team auf dem Weg, um Ursachenforschung zu betreiben. Der erste Auftrag ist es, mit euren vier geschulten Charakteren zwei klingonische Wissenschaftler aus der Gefangenschaft der feindlichen Romulaner zu befreien. Die erste Mission fungiert dabei mehr als Tutorial, in dem ihr mit dem Umgang der Steuerung und dem Spielablauf von 'Star Trek: Away Team' vertraut gemacht werdet. Habt ihr eure primären Einsatzziele erfüllt, bringt ihr in Erfahrung, daß die Romulaner hinter einer noch unbekannten biologischen Substanz her sind, in deren Besitz sich die Klingonen befinden.

Im weiteren Spielverlauf entwickelt sich die Handlung immer weiter und eine riesige Verschwörung einer Gruppierung, die sich 'Die Aufseher' nennt, kommt mehr und mehr ans Licht. Diese reicht gar bis in die heiligen Hallen des Sternenflottenkommandos, welche ihr später ebenfalls infiltrieren werdet.

Weitere Stationen auf eurer langen Reise, die immerhin 18 Missionen umfaßt, sind eine romulanische Basis, die klingonische Heimatwelt Qo´nos oder der obligatorische Borg-Kubus, der in keinem 'Star Trek'-Abenteuer missen darf. Zumindest in diesem Gesichtspunkt haben die Entwickler also schon mal für einiges an Abwechslung gesorgt, zumal die verschiedenen Locations logischerweise alle unterschiedliche Grafik-Sets aufweisen.

Star Trek: Away Team
Der Gegner hat dem gebündelten Phaser-Beschuss nichts entgegenzusetzen.

Missionsziele, Charakterklassen und Ausrüstung
Auf den diversen Schiffen, Planeten und all den anderen Örtlichkeiten müßt ihr auch unterschiedliche Missionsziele bewerkstelligen. Der erste Typ sind dabei Befreiungsaktionen, wie ihr sie bereits im Einführungslevel zu Gesicht bekommt, wo ihr zwei klingonische Wissenschaftler aus den Fängen der Romulaner retten müßt. Später werdet ihr sogar Commander Data höchstpersönlich befreien müssen, der euch im Spiel stets mit seinem Rat zur Seite steht. Ein weiteres Beispiel für ein Missionsziel ist die Erlangung wichtiger Daten vom Feind oder aber auch das Ausschalten wichtiger Verteidigungssysteme.

Daß sich euch dabei etliche Gegner in den Weg stellen werden ist klar und deshalb haben euch die Entwickler auch einiges an Gerätschaften bereitgestellt. Hierbei muß zunächst einmal zwischen den einzelnen Charakterklassen unterschieden werden, die dann jeweils bestimmte Items und Waffen aufweisen. Insgesamt gibt es fünf unterschiedliche Ausbildungsrichtungen, aus denen ihr bis zu sechs Spezialisten - insgesamt gibt es deren 17, die auf die einzelnen Fachgebiete aufgeteilt sind - für die Einsätze aussuchen dürft: Mediziner, Techniker, Kommandanten, Sicherheitskräfte und Wissenschaftler.

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Vor einer Mission werden euch Lage und Einsatzziele ausführlich beschrieben.

Alle Figuren dieser Klassen unterscheiden sich zusätzlich, wie oben bereits erwähnt, in der Ausrüstung, sowie in drei Werten: Schnelligkeit, Unauffälligkeit und Ausdauer. Die Auswahl der richtigen Spezialisten für eine Mission wird größtenteils aber nach ersterem Gesichtspunkt verlaufen.

So wird vor Beginn des Einsatzes immer eingeblendet, welche technischen Geräte ihr unbedingt benötigt und welche empfehlenswert sind. Dementsprechend wählt ihr eure Techniker, Wissenschaftler und so weiter nach diesem Gesichtspunkt aus. Gegenstände, die grundsätzliche alle bei sich führen sind der Phaser, der unter anderem auch zur Betäubung von Gegnern benutzt werden kann, und der Tricoder.

Mediziner haben zusätzlich beispielsweise noch Hyposprays zur Heilung der Truppenmitglieder oder einen Neuraldisruptor bei sich, mit dem sich das Nervensystem eines Feindes stören läßt, während das Sicherheitspersonal auf die stärkeren Phasergewehre oder das durchschlagskräftige Scharfschützengewehr zurückgreifen kann. Letzteres verschießt Molekularpartikel und schaltet Gegner lautlos auf große Entfernungen aus.

 

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