06.09.2012 - David Kepler
Ubisoft kündigt per Pressemitteilung an, dass das Kampfspiel Spartacus Legends, welches im Frühjahr 2013 erscheinen soll, ein Free-to-Play-Titel wird. Das schließt sowohl die Version für Xbox 360 als auch die für PlayStation 3 ein. Das Spiel basiert auf der gleichnamigen TV-Serie und wird dementsprechend nicht mit herumspritzendem Blut geizen. Ubisoft verspricht durch das sogenannte Ruhm-System einen fairen Wettbewerb unter den Spielern.
Neben der Möglichkeit, sich off- oder online zu duellieren, soll vor allem die Individualisierung des eigenen Kämpfers im Vordergrund stehen. Dank hunderter Ausrüstungsgegenstände und einem komplexen Skill-System soll den eigenen Vorstellungen keine Grenzen gesetzt werden.
Spartacus Legends - Cast Interview Trailer
Was die Schauspieler vom Spiel halten
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Kommentare zu Spartacus Legends
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entsprechend muss ich dem Creative Director Alex Hutchinson von assassins creed recht geben, dass die ära der guten spiele sehr bald endet.
Wir sind noch in einer Ära der guten Spiele? Wir sind in einer Ära der Massentauglichkeit und abnehmender Spielequalität im großen Stile wo nurnoch von relativ wenigen Entwicklern Qualität kommt. Das ganze Jahr kam für mich bisher noch kein gutes Spiel raus auch wenn ich nicht alle gespielt habe natürlich. 2012 ist für mich bisher so ziemlich das Jahr der Blender gewesen.
ich glaube mal, dass f2p titel jetzt mal eine erscheinung sind, die aber, genau wie der online-drm von ubisoft mit der zeit wieder verschwinden wird. genau, wie die storytechnisch flachen, grafisch unmodern gewordenen egoshooter.
die industire ist darauf ausgelegt gewinne einzufahren, möglichst große gewinne. wird etwas als free-to-play entwickelt, wird von vornherein wenig auf qualität geachtet, da das die entwicklung teuer macht und der break-even-point verschoben wird. desweiteren haben free-to-play titel kaum spieltiefe, was kaum noch spieler reizt, die f2p zu spielen. dadurch können gewinne die durch micro-payment erziel werden sollen auch nicht sehr groß ausfallen.
entsprechend werden die gewinne der spielefirmen schrumpfen und dadurch werden dann auch keine AAA titel mehr entwickelt, da die investoren keine großen ´´hoffnung`` in die entwickler setzen.
entsprechend muss ich dem Creative Director Alex Hutchinson von assassins creed recht geben, dass die ära der guten spiele sehr bald endet. es wird ja heute schon fast ausschließlich nur an sequels zu vormals guten spielen gearbeitet, die dann aber häufig schlechter ausfallen, als der vorgänger.
ich muss zugeben, ich habe nicht erwartet, eine halbwegs vernünftige antwort zu bekommen
grundsätzlich verstehe ich deine einwände. ich teile sie in manchen punkten auch, alles in allem würde ich das aber nicht so dramatisch sehen. f2p-titel sind nicht perse scheiße (siehe z.b. WoT oder zum beispiel mechwarrior onliune, die mir doch durchaus spaß machen).
WoT ist auch ein beispiel dafür, dass man mit einem f2p-spiel heftige gewinne einfahren kann. insgesamt würde ich sagen, dass die unternehmen schon recht genau wissen, was sie tun und was sich für sie lohnt.
ich glaube aber, dass die qualität in zukunft auch nur immer besser werden kann(eigentlich), da man sich von anderen spielen abheben muss und dass schafft man nur noch durch qualität (und umfang). daher halte ich f2p für durchaus entwicklungsfähig...
aber: auch ich bin kein großer f2p-freund. bei mmo oder multiplayer-titeln mag das noch ganz in ordnung gehen, aber singleplayer will ich kaufen und spielen und fertig.
@BitByter
die industire ist darauf ausgelegt gewinne einzufahren, möglichst große gewinne. wird etwas als free-to-play entwickelt, wird von vornherein wenig auf qualität geachtet, da das die entwicklung teuer macht und der break-even-point verschoben wird. desweiteren haben free-to-play titel kaum spieltiefe, was kaum noch spieler reizt, die f2p zu spielen. dadurch können gewinne die durch micro-payment erziel werden sollen auch nicht sehr groß ausfallen.
entsprechend werden die gewinne der spielefirmen schrumpfen und dadurch werden dann auch keine AAA titel mehr entwickelt, da die investoren keine großen ´´hoffnung`` in die entwickler setzen.
entsprechend muss ich dem Creative Director Alex Hutchinson von assassins creed recht geben, dass die ära der guten spiele sehr bald endet. es wird ja heute schon fast ausschließlich nur an sequels zu vormals guten spielen gearbeitet, die dann aber häufig schlechter ausfallen, als der vorgänger.
So, wie das Spiel auf den Screenshots wirkt, würde dafür wohl auch niemand ernsthaft viel Geld bezahlen

... hmmm ... wie siehts dann aus mit den ganzen für die Serie typischen Sex-Szenen und Orgien? Kommen die auch im Spiel vor oder konzentriert man sich da wieder nur auf harmlose und für die Jugend unbedenkliche Gewaltexzesse?
weil?
noch ein free-to-play scheiß? das wird noch der tod der spiele industrie.