Test - Silverfall : Silverfall

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Die Hauptstädte der Welt sind an den Quellen der Erdenergie erbaut worden und repräsentieren die jeweiligen Rassen. 'Silverfall', die Hauptstadt des gesamten Reiches, muss nun wieder neu erbaut werden, um die dunklen Mächte abzuwehren, die sich in die Körper der Machthaber einschleichen können.

Bis zu acht Begleiter kann der Spieler haben und zwei jeweils zu Beginn eines Abenteuers mitnehmen. Diese reagieren selbstständig, heilen sich und den Spieler und ergeben so mit dem Spielercharakter eine starke Gruppe. Vorgegeben werden können Taktiken und das Verhalten bei Gefahr.

Die Technik einer fernen Welt

Technisch präsentiert sich 'Silverfall’ ganz zeitgemäß. Neben Shader Modell 3 (wo verfügbar) und dynamischem Licht und Schatten wird ebenfalls viel Wert auf die technischen Grundlagen, die das Spielvergnügen steuern, gelegt. Die gesamte Welt wird im Streaming-Verfahren gezeigt, d. h. es entstehen keine Ladezeiten. Die AgeiaX-Physikengine (samt Unterstützung der kommenden Physikprozessoren) ist implementiert.

Für den deutschen Markt wird 'Silverfall' komplett lokalisiert, d. h. dass die gesamte Sprachausgabe der Hauptquestlinie deutsch synchronisiert wird. Wetter- und Tag-/Nachtwechsel sollen dem Spiel zusätzlich Atmosphäre verschaffen.

Auch im Mehrspielerbereich wird etwas geboten. Wer nicht gern allein spielt, kann mit mindestens zwei anderen Spielern zusammenarbeiten (ob in der finalen Version doch noch mehr Spieler teilnehmen können und wie viele es sein werden, ist noch nicht bekannt). Im Spieler-gegen-Spieler-Bereich wird es offene Kämpfe geben, die mit den Charakteren aus dem Einzelspieler-Modus bestritten werden können.

Fazit

von
Das Actionrollenspiel 'Silverfall’ sieht gut aus und verspricht einige nette Features, die Rollenspielfans und Actionliebhaber gleichermaßen begeistern werden. Wenn der Mehrspielerpart und die Kooperation online gut klappen, wird das Spiel ein gutes Herbstgeschenk.

Wertung

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    75
    %

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