Test - Silverfall : Silverfall

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Mit 'Silverfall' aus dem Hause Monte Cristo kommt auf die Spieler ein Actionrollenspiel zu, das klassische Charaktere und eine auf Magie basierende Weltordnung zu Grunde legt. Wir hatten auf einer Präsentation die Möglichkeit, eine frühe Version des Spiels zu begutachten.

Mit 'Silverfall' aus dem Hause Monte Cristo kommt auf die Spieler ein Actionrollenspiel zu, das klassische Charaktere und eine auf Magie basierende Weltordnung zu Grunde legt. Mit vier spielbaren Rassen und einem dynamisch anpassbaren Charakterprofil soll frischer Wind in das Genre kommen. Wir hatten auf einer Präsentation die Möglichkeit, eine frühe Version des Spiels zu testen.

Der Weg des Kämpfers

Auf den ersten Blick erkennt man viele Charakteristika von klassischen Rollenspielen wieder, die in 'Silverfall' genauso eine Rolle spielen wie eine böse Macht und dunkle Magie, die versucht, die Weltordnung umzustürzen. Nicht verwunderlich, dass der Spieler die Aufgabe hat, das zu verhindern und die gefallene Stadt 'Silverfall' – Namensgeberin des Spiels – wieder aufzubauen. Jede Aktion des Spielers bestimmt dabei mit, in welcher Form die Stadt wieder errichtet wird. Sollte er den technologischen Weg gehen, werden Dampfmaschinen und Gerätschaften die Stadt zieren. Wenn er den klassischen magischen Weg einschlägt, zieht die neue Stadt ihre Energie aus den Kräften der Magie und der Natur.

Als Einstieg hat sich Monte Cristo ein gespieltes Intro ausgedacht. In der Rolle des Erzmagiers und Beschützers der Stadt 'Silverfall' muss eine Massenschlacht geschlagen werden, an deren Ende der Zweikampf mit dem Anführer der Angreifer steht. Untote Armeen fallen in die Stadt ein, an ihrer Spitze als Heerführer ein verrückter Zwerg. Die Zwerge sind als Rasse schon lange aus der Welt verschwunden, ohne dass jemand weiß, wo sie abgeblieben sind. Nach einem Kampf auf Leben und Tod triumphiert der Spieler in seiner Rolle als Erzmagier und der Zwerg stirbt. In seinen letzten Sekunden spricht er allerdings einen Fluch, der den Erzmagier befällt. 'Silverfall' ist zerstört, der Erzmagier tot und der Spieler beginnt als neuer Charakter seinen Weg durch die Welt.

Der Spieler legt natürlich erst einmal grundsätzlich seine Charakterklasse fest, kann aber im Laufe des Spiels durch Verteilung von Talentpunkten jederzeit Änderungen an der Spielweise vornehmen und so einen starken Kämpfer mit Magieelementen etc. aufbauen. Die vier spielbaren Rassen sind Elfen, Menschen, Trolle und Goblins. Jede hat verschiedene Grundcharakteristika. Einer Skala folgend würde von den Elfen (als am meisten mit der Natur verbundenem Volk) bis zu den Goblins die Gewichtung immer weiter zur Technologie ausschlagen. Die zwei Richtungen, in die man seinen Charakter deshalb immer weiter durch Leveling verbessern kann, sind Natur/Magie und Technologie. Je nachdem, welchen Weg man einschlägt, ändern sich das Aussehen des eigenen Charakters, die spezifischen Waffen und Zaubersprüche, die man nutzen kann, und die gesamte Welt. Denn Quests sorgen dafür, dass sich die Welt in eine gewisse Richtung entwickelt. Wenn man viel für die Goblins tut, spiegelt sich dies in der Ordnung der Welt wieder. Dies geschieht im Rahmen von Nebenquests, die Mainquest ist etwa 20 Stunden lang.

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