15.07.2010 - Yves Günther
Ein "signifikanter" Teil von Rockstar San Diego, den Entwicklern des erfolgreichen Red Dead Redemption, soll entlassen worden sein, berichtet Kotaku unter Berufung auf Angaben aus dem Umfeld des Studios. Bis zu 40 Mitarbeiter hat es demnach erwischt.
Studio Manager Steve Martin bestätigte die Zahlen nicht, kommentierte den Bericht aber wie folgt: "Wie es typisch in der Spieleentwicklung ist, verändert sich unsere Teamgröße immer über den Zeitraum des Entwicklungsprozesses. Während Rockstar San Diego von der Veröffentlichung von Red Dead Redemption zu künftigen Projekten übergeht, richten wir unsere Ressourcen neu aus, um auch weiterhin Spiele so effektiv wie möglich zu entwickeln."
In der Tat ist es nicht unüblich, gewisse Positionen wie etwa in der Qualitätssicherung nach der Veröffentlichung eines Spiels zu streichen und erst wieder am Ende des neuen Projekts zu besetzen. Die Arbeiten an den Zusatzinhalten sollen unterdessen weitergehen, bestätigte Martin abschließend.
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Kommentare zu Rockstar San Diego
ja stimmt da war doch mal was das man nicht ganz einverstanden war mit dem Manegment. Aber irgendwie doch komisch. Da wird ein super Produkt produziert das sich wie warme Semmeln verkauft und am Schluss werden noch Leute dafür entlassen. Bei einem Misserfolg müsste man wohl das ganze Studio schliessen
Auch wenn es Routine sein soll: Nach den Geschichten über R* im Frühjahr hat das doch einen bitteren Beigeschmack a la "Rauswurf von Nörglern".