Komplettlösung - Rise of the Tomb Raider : Hilfe für die Heldin

  • PC
  • PS4
  • One
  • X360
Von Kommentieren

Vor etwas mehr als zwei Jahren konnte uns Square Enix davon überzeugen, dass die vermutlich berühmteste Heldin der Videospielegeschichte noch lange nicht tot ist. Jetzt erleben wir in Rise of the Tomb Raider, wie Lara zur Legende wird. Dieses Mal verschlägt es die noch junge Abenteurerin auf der Suche nach der Stadt Kitezh in das verschneite Sibirien. Wir helfen euch durch die kniffligen Passagen dieses Abenteuers.

Prolog

Unsere Reise beginnt in den Bergen Sibiriens. Lara ist dort mit ihrem Freund Jonah auf Expedition unterwegs. Sie ist auf der Suche nach einer verlorenen Stadt, in der sie den Ewigen Propheten vermutet. Diese Mission dient quasi als Tutorial. Ihr lernt die Bewegungen und Fähigkeiten von Lara kennen.

Während euch einige der Bergführer im Stich lassen, steht euer Freund Jonah euch bei und folgt euch in die eisige Kälte. In dieser Mission gibt es keine Geheimnisse zu entdecken. Das ist in den kommenden Missionen anders, wir werden euch die Fundorte der verborgenen Schätze jeweils zeigen.

Lauft den Hang hinauf und folgt ihm. Seid aufmerksam und bleibt nicht stehen. Sobald ihr rechts von der Kante abrutscht, solltet ihr rechtzeitig die X-Taste drücken, damit Lara sich im Eis mit ihrem Pickel festhalten kann. Blickt nach rechts und springt zu dem nächsten Eisbrocken. Wenn es nicht mehr weiter nach rechts geht, dann müsst ihr nach oben springen. Lauft im Anschluss zu eurem Freund Jonah.

Lauft auf dem Plateau nach rechts zur vereisten Wand. Das Spiel gibt euch den Hinweis, dass ihr zukünftig an solchen Eiswänden hinaufsteigen könnt. Klettert nun ganz nach oben und haltet euch links. Ihr seht eine felsige Stelle, an der ihr keinen Halt habt. Dahinter ist jedoch wieder Eis.

Springt mit der A-Taste über den Fels und krallt euch danach wieder mit der X-Taste an den Felsen fest. Macht das Gleiche beim Ende der Felswand und springt Jonah in die Arme. Lauft in die Höhle hinein und auf der anderen Seite wieder hinaus. Ihr seid nun an einer sehr heiklen Engstelle.

Schleicht langsam voran und springt auf die Eisfläche, die nach oben führt. Jonah folgt euch. Klettert hinauf und achtet dabei auf die herunterfallenden Eisbrocken. Springt am Ende nach oben auf den Felsen und dann nach rechts. Von dort geht es wieder auf das Eis.

Wenn ihr euch nach rechts bewegt, bricht jedoch ein ganzes Stück Eis weg, sodass ihr wieder springen müsst. Lara schafft es mit Müh und Not, aber Jonah ist zu groß dafür. Lara muss ihm ein Seil reichen. Klettert nach rechts und springt nach oben. Ihr seht schon von Weitem die Ruinen der gesuchten Stadt.

Doch Lara stürzt nach diesem kurzen Moment des Glücks ab. Jonah schwingt die hängende Schönheit auf die rechte Seite, da sich dort eine Eiswand befindet, an der sie sich wieder festklammern kann. Ihr müsst euch mit dem linken Stick auf die rechte Seite schwingen.

Am Scheitelpunkt greift ihr mit der X-Taste dann nach dem Eis. Beim ersten Versuch bricht noch einiges vom Eis ab, doch mit dem zweiten Versuch krallt sie ihre beiden Pickel in das Eis. Dann naht auch schon der nächste Trubel. Eine Lawine nähert sich eurer Position.

Lauft zu der eingestürzten Brücke und springt darüber. Zieht euch am Rand hinauf. Lauft auf das Flugzeugwrack zu und haltet euch links, damit der herabkommende Schnee euch nicht fortschleift. Springt zu der roten Stange, die am Flugzeug absteht. Macht einen Sprung und springt danach gleich weiter.

Ihr gelangt zu einem aufgespannten Seil. Lara rutscht es hinab und ihr seht die Lawine einbrechen. Haltet euch am Ende der Rutschpartie am Felsen fest und verliert keine Zeit. Springt nach rechts und klettert den Felsen hinauf. Rennt, was das Zeug hält. Die Lawine prasselt herab.

Die Felsen am Boden lösen sich auf. Springt über die sich abspaltenden Felsen und bleibt nicht stehen. Macht einen letzten Sprung und klammert euch an der letzten Eiswand fest. Die Lawine bricht über Lara herein und ihr werdet im Schnee herumgewirbelt. Das beendet das erste Level.

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel