News - Pokémon UltraSonne / UltraMond : Reiseführer durch Alola

  • 3DS
Von Kommentieren

Egal ob ihr Alola bereits besucht habt oder noch einmal in das Inselparadies zurückkehrt: Wir führen euch durch die exotischen Eilande. Wer weiß, vielleicht stoßt ihr so auf eine Sehenswürdigkeit, die ihr bisher übersehen habt.

Willkommen in Alola, einer Inselkette mitten im Meer, weit, weit entfernt von Kanto. Durch das warme Klima haben sich viele Pokémon, so wie ihr sie kennt, an die tropischen Verhältnisse angepasst. In kaum einer anderen Region der Pokémon-Welt zeigen sich Flora und Fauna so vielfältig wie hier. Vielfalt ist auch ein Begriff, der unmittelbar mit der Geschichte Alolas verwoben ist.

Mele-Mele - Wo jede Reise beginnt

Besucht Mele-Mele, eine beschauliche Insel im Nordwesten von der Region, die für viele angehende Trainer der Beginn ihrer Inselwanderschaft ist. Erhaltet von Inselkönig Hala euer erstes Pokémon. Ihr habt die Wahl aus Flamiau, Robball und Bauz. Bevor ihr dem Schutzpatron Kapu-Riki in den für Touristen zugänglichen Ruinen huldigt solltet ihr unbedingt die Strandpromenade in Hauholi City suchen. Die Stadt ist durch Route 1 im Osten und Route 3 von Norden her zu erreichen. Die erste Anlaufstelle für Besucher ist die Touristen-Informationen an der Hauptstraße. Mit etwas Glück gewinnt ihr hier sogar in der ID-Lotterie einen wertvollen Preis.

Shopping-Freunde dagegen können im Einkaufszentrum seltene Stücke, die mit den Legendären Pokémon Arceus, Dialga, Giratina, Palkia, Groudon und Kyogre in Verbindung stehen erstehen, sofern das Portemonnaie stimmt.

Touristen der Alola-Region können selbstverständlich bequem mittels Fähre von Insel zu Insel reisen. Abenteurer werden sich dagegen garantiert nicht die Chance entgehen lassen, auf dem Rücken eines Mantax nach Akala zu reisen und dabei ihre Surfing-Skills zur Schau zu stellen, wenn sie die perfekte Welle erwischen.

Akala - Ein Ort der Gegensätze

Besuchern, denen die Beschaulichkeit Mele-Meles zu ruhig ist, finden auf Akala den Urlaubsort ihrer Wahl. Naturliebhaber und Stadttouristen werden hier auf der Insel des Schutzpatrons Kapu-Fala gleichermaßen glücklich. Ganz in der Nähe des Hafens, nördlich von Kantai City liegt das luxuriöse Hotel Meeresrauschen. Nach einem erfrischenden Aufenthalt lädt die nahegelegene Natur der Route 4 zu einem Waldspaziergang ein. Hier wurde erst kürzlich ein neuer Ort erschlossen: Im Pikachu-Tal wimmelt es von Vertretern der gleichnamigen Elektromaus. Es heißt, dass auf Besucher, die diesen Schauplatz mit einem Pikachu mit vorliebe für Mützen besuchen, ein ganz besonderes Souvenir wartet.

Direkt lädt die beschauliche Ohana-Farm mit all ihren Miltank und Tauros zum Verweilen ein. Wildwestlicher Charme durchstreift die Weizenfelder, während der Ort für Trainer die erste Anlaufstelle ist, ihre Pokémon in die Obhut des Hortes geben.

Für wen Luxus statt Ländlichkeit das Maß aller Dinge ist, der sollte dem Straßenverlauf von Kantai City nach Osten folgen. Nach einem Abstecher bei Game Freak und dem Dimensionsforschungsinstut, das immer einen Besuch lohnt, wartet das prunkvolle Hanohano-Resort auf freigiebige Gäste. Oftmals lässt sich hier ein Blick auf bekannte Pokémon-Prominenz werfen. Arme Kirchenmäuse dagegen können am Strand ihr Taschengeld aufstocken, indem sie gestrandeten Gufa helfen, den Weg zurück ins Meer zu finden. Zu guter Letzt wartet im Zentrum von Akala, zwischen Route 6 und 7 der Dome Royale, eine Kampfstätte für den Battle Royale, in dem sich vier Trainer gleichzeitig in Jeder-gegen-Jeden-Kämpfen heiße Gefechte liefern.

Ula-Ula - Fernöstliche Magie mitten im Meer

Besuchern der Insel Ula-Ula wird sofort das asiatische Flair dieser Insel ganz im Osten Alolas ins Auge stechen. Ein Abstecher in den Malihe Ziergarten ganz in der Nähe des Kais lohnt immer. Aus Rücksicht auf andere Besucher bitten wir Sie allerdings, im Bereich des malerischen Geländes auf den Gebrauch von PokéMobil zu verzichten. Malihe City bietet dagegen alles, was das Trainerherz begehrt. Kampf-Restaurants und verschiedene Einkaufsmöglichkeiten locken mindestens ebenso sehr wie eine Kampfstätte, die dem Vorbild einer Arena aus Orania City in der Kanto-Region nachempfunden ist.

Jenseits von Route 10 sammelt der Kokowei-Bus gestrandete Touristen auf, die nach ihrem langen Weg zu müde sind, den steilen Weg zur Hokulani-Sternwarte zu Fuß zu besteigen. Von dort bietet sich in südlicher Richtung ein beeindruckender Blick auf den Mount Lanakila. Am höchsten Ort Alolas hat es sich der hiesige Pokémon-Forscher Professor Kukui zur Aufgabe gemacht, eine Pokémon-Liga zu gründen. Anwärter auf den Titel des Champs werden noch gesucht. Am Ende der Route 13 liegt das Dorf Po'u. Aufgrund eines Einfalls von Team Skull müssen wir derzeit von einem Besuch ohne Begleitung von Pokémon abraten. Unter der Schirmherrschaft des Insel-Patrons Kapu-Toro wird ihnen aber sicher nichts geschehen.

Poni - Ein Ort, an dem Legenden geschaffen werden

Urlaubern ist die Insel Poni nur bedingt zu empfehlen. Die unberührte Natur lockt eine Vielzahl seltener Pokémon an. Gerade das örtliche Blumenmeer weiß Kennern rarer Pflanzen und Pokémon zu gefallen. Trainer und Abenteurer dagegen kommen auf Poni voll auf ihre Kosten. Sie stellen sich hier ihrer letzten Inselprüfung und können sich nach einem Sieg in der Pokémon-Liga mit prominenten Trainern aus aller Welt im Kampfbaum messen.

Gerüchten zufolge sollen im Westen der Insel, in der Nähe des Sonnenkreispodiums, das gelegentlich auch Mondkreispodium genannt wird, die legendären Pokémon Solgaleo und Lunala gesichtet worden sein. Dieser Reiseführer kann jene Behauptungen nicht stützen, aber vielleicht Riskieren Besucher selbst einen Blick.

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel