News - PlayStation VR : Sony: Erreicht nicht die Qualität des Oculus Rift

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Für viele wird das VR-Headset Oculus Rift überraschend teuer - zu teuer um genau zu sein. PlayStation VR von Sony werden gute Chancen eingeräumt, günstiger in den Handel zu kommen; allerdings wird das PS4-VR-Headset nicht an die Qualität des Oculus Rift herankommen.

Den Umstand, dass PlayStation VR nicht an an das Oculus Rift heranreichen wird, was die Qualität betrifft, räumte nun Sony persönlich in Person von Executive Vice President Masayasu Ito im Gespräch mit Polygon ein. Eine derartige "High-End-Erfahrung" wie auf dem Rift dürfe man von PlayStation VR nicht erwarten.

Gegenüber dem Oculus Rift wird Sonys VR-Headset ein kleineres Gesichtsfeld abdecken und eine niedrigere Auflösung zu bieten haben. Als Pluspunkt sei demgegenüber die Refresh-Rate von 120 Hz zu sehen.

Sony möchte aber gar nicht unbedingt mit dem Rift konkurrieren, denn dieses habe auch wesentlich höhere Anforderungen und sei schlicht sehr teuer. Der größte Vorteil von PSVR sei, dass das Headset einfach mit der PS4 funktioniere. Das Produkt richte sich damit mehr an den Massenmarkt, als das Oculus Rift. Daher muss es auch einfacher zu benutzen sein und günstiger daher kommen. "Es ist für den Massenmarkt", so die simple Schlussfolgerung von Ito.

Wie seht ihr das? Macht ihr zugunsten des Preises im Zweifel lieber Qualitäts-Abstriche im VR-Bereich oder leistet ihr euch dann doch eher das teurere Rift?

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