News - PlayStation VR : Pachter erwartet Marktdominanz bei Preis unter 500 US-Dollar

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Oculus VR und HTC haben vorgelegt und die Preise für ihre VR-Lösungen angekündigt. Alle Augen richten sich nun auf den PlayStation-Konzern.

Für Konsumenten wird Virtual Reality auf dem PC keine günstige Angelegenheit: Oculus VR verlangt für seine Rift-Brille 599 US-Dollar, die HTC Vive gibt es gar erst ab 799 US-Dollar - vom kompatiblen PC, der VR-Spiele auch in angemessener Qualität berechnen kann, ganz zu schweigen.

Für Sony und PlayStation VR eine goldene Möglichkeit, meint der allseits bekannte Analyst Michael Pachter. "Wow, Vive kostet $800", twitterte er nach der Ankündigung von HTC gestern (wir berichteten). "Das eröffnet Oculus die Möglichkeit, mit $600 [gegen Vive] zu gewinnen und eröffnet Sony die Möglichkeit, [den Markt] zu dominieren, wenn sie die Möglichkeit haben, den Preis unter $500 anzusetzen."

Noch hüllt sich der japanische Konzern rund um den Preis von PlayStation VR in Schweigen, eine baldige Ankündigung ist ebenso noch nicht in Sicht. Während Oculus Rift und HTC Vive Ende März bzw. Anfang April auf den Markt kommen sollen, ist PlayStation VR offenbar erst für die zweite Jahreshälfte eingeplant (wir berichteten).

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