Preview - Pathfinder: Kingmaker : Ein Rollenspiel wie ein Tabletop-Game

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Fazit

Olaf Bleich - Portraitvon Olaf Bleich
Ein Rollenspiel für lange Abende

Mir rauchte nach der Präsentation von Pathfinder: Kingmaker der Schädel – so viele Zahlen, Informationen und Details. Dieses Spiel erinnert mich an lange D&D-Abende mit Freunden, an Stranger Things und vor allem an den Kerngedanken hinter Rollenspielen: Nämlich das Erleben eines großen Abenteuers.

Natürlich merkt man dem Titel seinen Pen-and-Paper-Hintergrund überdeutlich an und genau deshalb dürfte der Einstieg für Neulinge auch alles andere als leicht werden. Trotzdem besitzt Pathfinder: Kingmaker ein besonderes Flair, welches speziell moderne Rollenspiele nicht aufweisen. Gerade die Interaktion der Party-Mitglieder untereinander und das Erleben von Konsequenzen dürften Freunde erzählender Spiele motivieren.

Ganz ähnlich wie The Bard's Tale 4 ist auch Pathfinder: Kingmaker kein Rollenspiel für die breite Masse, besitzt aber derart viel Persönlichkeit, dass es sicher seine Käuferschaft finden wird. Wer jedenfalls noch ein Spiel für die ganz langen Herbst- und Winterabende sucht, der wird hier fündig.

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