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Nvidia Geforce GTX 660 Ti - Special

PC

Die Geforce GTX 660 Ti spuckt in unserem bereits erschienenen Haupttest ein sehr gutes Ergebnis unter Full-HD aus und flitzt dort meistens genauso schnell wie die Konkurrentin Radeon HD 7950 - erst bei höheren Auflösungen kann die Radeon-Widersacherin etwas davonziehen. Das gilt für die GTX 660 Ti mit den Referenztaktraten. Eine Marktübersicht zeigt aber, dass Nvidias Partnerhersteller einige übertaktete Versionen in den Handel katapultiert haben, die allesamt auf unterschiedliche Kühlsysteme setzen. Wir wollen uns an dieser Stelle auf den direkten Vergleich von vier Pixelschleudern konzentrieren. Den Performance-Vergleich mit anderen Grafikkarten findet ihr dagegen hier.

Die Kraft der zwei Turbinen

Die vier von uns getesteten OC-Varianten nutzen durch die Bank zwei Axiallüfter mit mindestens 75 mm Durchmesser. Damit sie so langsam wie möglich um ihre eigene Achse rotieren, werden große Aluminiumkühlkörper, ein Aluminiumkern sowie drei Heatpipes für die passive Kühlung auf die unterschiedlich langen Platinen geschraubt. Ein Dual-Slot-Design haben die meisten, aber nicht alle Karten, genauso wie zwei Dual-Link-DVI-Anschlüsse und jeweils einen DisplayPort und einen HDMI-Ausgang. Im Detail bieten die Karten folgende Ausstattung.

Partnerkarten in der Übersicht

Asus Geforce GTX 660 Ti DirectCU II OC

Das DirectCU-II-Kühlsystem schraubt Asus auch auf andere Karten. In erster Linie fällt die überdurchschnittliche Länge auf, weshalb ihr nachmessen solltet, ob euer Tower den 27,5 cm langen Bildgenerator überhaupt stemmen kann. Der Grafik-Chip wird auf 967 MHz MHz Basis- und 1.058 MHz Boost-Takt angehoben. Außerdem wird es eine größere Schwester mit 1.059 MHz Basis- und 1.137 MHz Boost-Takt geben (DirectCu II TOP), die allerdings noch nicht verfügbar ist. Zum Vergleich: Nvidias Referenztakt sieht 915 MHz Basis- und 980 MHz-Boost-Takt vor. Da die Boost-Frequenz dynamisch übertaktet wird, schwankt sie im laufenden Betrieb. Der Speichertakt bleibt dagegen unverändert bei effektiven 3.004 MHz. (Im Preisvergleich)

Gainward Geforce GTX 660 Ti Phantom

Der mächtige Drei-Slot-Kühler versteckt sich unter einem schwarzen Plastikkleidchen hinter großen Gittern. Im Vergleich zur Asus DirectCU II fällt die 24,5 cm lange Karte 3 cm kürzer aus, zudem übertaktet Gainward zusätzlich den Videospeicher von 3.004 auf 3.054 MHz. Den Grafik-Chip kurbelt die Karte mit 1.006 MHz Basis- und 1.085 MHz Boost-Takt an. Rein vom Lieferumfang bietet die Karte so viel wie kaum eine andere GTX 660 Ti im Handel (Im Preisvergleich)

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Kommentare zu Nvidia Geforce GTX 660 Ti

  • Avatar von NVB223 (Gast)

    Bin mit der MSI karte extrem zufrieden. Zwar beim spielen hörbar, aber viel besser als meine bisherigen Karten. Bisher kann ich alles unter Max Settings und 1920x1080 spielen. Die Asus karte war nicht verfügbar, aber wenn ihre Komponenten wirklich so warm werden und die MSI karte so viel mehr Leistung bringt, bin ich froh die MSI geholt zu haben :D

  • Asus Geforce GTX 660 Ti DirectCU II würde ich auf jeden Fall empfehlen wenn man regelmäßig zockt, und wenn man auch Metro, Crysis oder Battlefield 3 perfekt flüssig in max. Details spielen will dann eine Asus GTX 670 DirectCU II.

Informationen zu Nvidia Geforce GTX 660 Ti

Titel:
Nvidia Geforce GTX 660 Ti
System:
PC
Hersteller:
Nvidia
Distributor:
Nvidia
Kategorie:
Grafikkarte
Release:
August 2012
Off. Seite:
Watchlist:
In Watchlist eintragen

Version:

  • OC-Versionen von Asus, Gainward, MSI und Zotac

Test-System:

  • Prozessor: Intel Core i7 2600K @ 4,3 GHz
  • Prozessor-Kühler: Scythe Mugen 2 Rev. B
  • Arbeitsspeicher: 4 x 2 GB Corsair XMS3 Dominator DDR3-1600 (8-8-8-24)
  • Grafikkarte: Gainward Geforce GTX 660 Ti
  • Mainboard: Gigabyte Z68XP-UD3
  • Festplatte: Western Digital VelociRaptor WD1500HLFS
  • Netzteil: Cooler Master Silent Pro Gold (700 Watt)
  • Gehäuse: Fractal Design Define R3
  • Betriebssystem: Windows 7 Ultimate (64 Bit)

Titel aus der Serie:

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