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Preview - Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs : Bunt, schön, liebenswert

  • PC
  • PS4
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Fazit

Olaf Bleich - Portraitvon Olaf Bleich
Bunt, schön, liebenswert!

Nach dem Brocken Kingdom Come: Deliverance fühlt sich Ni No Kuni 2 wie eine Urlaubsreise nach Japan an. Technisch begeistert das Spiel wie sein Vorgänger, lediglich die vielen nicht vertonten Texte kratzen an der ansonsten makellosen Anime-Fassade. Spielerisch gibt sich Ni No Kuni 2 zumindest in diesen frühen Kapiteln noch betont einfach: Das Kampfsystem erscheint handlich und wer sich nicht im Bayonetta-Stil in die Schlacht wirft, muss sich selbst vor Bossen nicht fürchten.

Regierungs- und Skirmish-Modus erweisen sich als schöne Ergänzungen, allerdings wird erst der Langzeittest zeigen, ob gerade die Echtzeitgefechte nicht irgendwann anstrengend werden. Level-5 bemüht sich jedenfalls redlich, mehr Tiefe in sein J-RPG-Universum zu bekommen. Es würde mich nicht überraschen, wenn Ni No Kuni 2 problemlos an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen und ein ähnlich tolles Spielerlebnis bieten würde.

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