17.11.2009 - Andreas Philipp
Es brodelt in der Gerüchteküche. Nachdem erst kürzlich bekannt wurde, dass Electronic Arts kräftig den Rotstift ansetzt, scheint es EA-Tochter Pandemic am Härtesten zu treffen. Einer Meldung bei Kotaku zufolge, werden am heutigen Tag rund 200 Mitarbeiter entlassen und der Rest anderen EA-Entwicklerteams zugeordnet.
Damit würde ein Studio zur Geschichte, das bereits seit 1998 existiert und immerhin einige nennenswerte Erfolge hatte wie Full Spectrum Warrior, Mercenaries und Star Wars: Battlefront. Laufende Projekte wie die aktuelle Entwicklung von Sabotage sollen angeblich an EA Montreal abgegeben werden.
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Kommentare
Ist scheisse, ja.
Aber überraschend ist dass wohl nicht, Pandemic hat mit jedem Projekt abgenommen, irgendwas war nicht so recht im Senkel bei denen.
Selbst Saboteur(Sabotage) kann sich nicht so recht von mercs.1/2 absetzen, aber bald werden wir ja sehen ob das letzte Projekt ein turnaround gewesen wäre für Pandemic. (Aber Analysten warten nicht gerne auf so einen Moment, denn Analysten haben ja immer Recht....*hust*
Schade, auch wenn ich kein einziges Spiel davon hatte.