21.10.2009 - Yves Günther
Schon vor der Veröffentlichung der PSPgo standen die Zeichen in Australien nicht gut, nachdem mehrere Händler angekündigt hatten, den Handheld nicht in den Verkauf zu stellen. Man befürchtete offenbar Umsatzeinbrüche, da die Spiele ausschließlich digital über das PlayStation Network ausgeliefert und die Händler nicht ausreichend beteiligt werden.
Außerdem hat, wie in auch in anderen Regionen, der vergleichsweise hohe Preise potenzielle Käufer abgeschreckt. Soviel zu den Ausreden, die den beeindruckenden Misserfolg der PSPgo in Australien erklären könnten. Nach Angaben von Michael Ephraim, Managing Director von Sony Computer Entertainment Australien, konnte man nämlich in der ersten Verkaufswoche nur knapp über 1000 Einheiten absetzen. Zum Vergleich: Die PS3 Slim verkauft seit ihrem Launch am 3. September dort Woche um Woche über 10.000 Einheiten.
Für Ephraim sei das aber nichts, worüber man besorgt sei, da man "noch einige Themen" habe, an denen man arbeiten müsse.
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Kommentare
1000 sind noch 1000 zuviel...