20.03.2009 - Tobias Simon
Wie bereits in Zusammenhang mit Meldungen rund um die potentiellen Blockbuster Diablo 3 und StarCraft 2 angekündigt, hat Blizzard Entertainment nun tatsächlich seinen hauseigenen Online-Service Battle.net einem Facelifting unterzogen und den Relaunch vollzogen. Ab sofort dient das Battle.net als zentrales Login-Instrument für sämtliche Games von Blizzard, so dass ihr dort alle eure Spiel-Accounts quasi all-in-one verwalten könnt.
In den USA ist es bereits möglich, seinen Account aus World of WarCraft ebenfalls über das Battle.net zu registrieren; diese Funktion wird in Kürze wohl auch in hiesigen Gefilden zur Verfügung stehen.
Per Zufallsgenerator sollen zukünftig auch bestehende Accounts des Battle.net ausgewählt werden, denen Betakeys für kommende Betatests von Blizzard-Games zugelost werden. Laut einem Bericht von StarCraftWire.net wurde damit in Bezug auf StarCraft 2 bereits gestartet, so dass dem ein oder anderen eine Einladung zum Betatest des Echtzeit-Strategiespiels zugekommen sein dürfte.
14.05.2012
Lässt die diesjährige E3 aus
12.05.2012
Valve und Blizzard einigen sich
23.03.2012
Mehr Erweiterungen nach Mists of Pandaria [4]
Blizzard Pressepräsentation - Special
Blizzard lud ein zur Pressekonferenz auf der gamescom und erzählte einiges zu den großen drei Spielen.
Blizzard DotA - BlizzCon 2011 B-Roll Trailer
Weitere Szenen zum Blizzard-DotA
Diesen Beitrag als Gast kommentieren
Noch keinen Account?
Hier kostenlos registrieren!
Passwort vergessen?
Kommentare
tja..ich find diese art von registrierung schon gut..so kann ich immerhin mein D2 wieder spielen und mein WC3 da beide CD's geschrottet wurden sind und ich nur noch die hüllen hier rum fliegen hab...au0erdem geht es hier ja auch um das battle.net 2.0 ..
Ich hoffe nicht das eine Software irgendwann von Nöten sein wird. Heutzutage hat man "Steam" & "Windows live". Eventuell dazu noch "Impulse". Wenn ich mich recht entsinne war EA mit ihrer Store Software auch auf dem Weg dahin was ähnliches aufzubauen und damit wären wir bei 4 Software Diensten die eigentlich alle das selbe tun, nur für unterschiedliche Firmen. Eine fünfter Client von Blizzard tut hier imo nicht Not.
Ich brauch das auch nicht. Ich halte das nur für eine Vereinfachung derjenigen die Accounts knacken. Dann brauche sie nur noch einen zu knacken und haben dann alles.
Nunja, die Registrierung der Produkte auf einen einheitlichen Account wird ja immer beliebter. Weniger um den Kunden komfort zu bieten, als den Spielewiederverkäufen einen Riegel vorzuschieben.

Frage mich nur ob Blizzard ebenfalls eine Clientsoftware ähnlich Steam nachliefiert (die ich persönlich zumindest nicht unbedingt benötige) und ob man ebenfalls Software anderer Anbieter darüber vertreiben möchte.
Da ich nicht unbedingte der größte Steam-Fan bin wäre ich einer "möglicherweise" besseren Alternative nicht abgeneigt