22.02.2009 - Tobias Simon
Während Spiele-Studios weltweit aktuell eher Restrukturierungsmaßnahmen durchführen und Angestellte entlassen, expandieren Koei und Tecmo in Asien fleißig. Durch die Zusammenlegung der Studios der beiden Unternehmen in Singapur sollen neue Stellen frei geworden sein. Ergebnis des Ganzen: 60 neue Arbeitsplätze suchen in Singapur einen neuen Entwickler bzw. eine neue Entwicklerin.
Auch ein Grund für die Neueinstellungen: Koei-Tecmo will dem gestiegenen Konkurrenzkampf in der Region mit Größen wie Ubisoft, Electronic Arts und LucasArts Rechnung tragen und entsprechend gewappnet sein. Wie dem auch sei: schön in diesen Zeiten auch derartige Meldungen zu lesen.
Koei - E3 2009 Line-up Trailer
Koei stellt die Spiele der Messe vor
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Kommentare
Ziemlich viel Dynasty Warriors, findest du nicht.
@nuttzo:
Da gibt es so viele gute Spiele von Koei. Die könnte ich hier nicht mal alle aufzählen.
Deswegen werde ich hier nur ein paar Spiele-Titel aufschreiben:
zB.:
- Dynasty Warriors 1
- Dynasty Warriors 2
- Dynasty Warriors 3
- Dynasty Warriors 4
- Dynasty Warriors 5
- Dynasty Warriors 6
- Samurai Warriors 1
- Samurai Warriors 2
- Zill O`ll Infinite
- Zill O'll Infinite PLUS
- Crimson Sea 1
- Crimson Sea 2
- Soul Nomad
- Bladestorm
- Dynasty Warriors Gundam 1
- usw...
Und, bald kommen die neuen innovativen Spiele von KOEI :
- Dynasty Warriors Strikeforce
- Dynasty Warriors GUNDAM 2
- Dynasty Warriors 6 Empires
Wenigstens mal neue Stellen und keine Kündigungen.
Ich kann mich an kein gutes Spiel dieser Firma erinnern.
Hoffentlich kommen seitens Koei auch mal qualitativ gute Spiel bei raus.
Ich kann mich an kein gutes Spiel dieser Firma erinnern.
Tecmo und Koei. schön. die sollen neue Dead or Alive Teile auf den Markt bringen. Und auch neue Ninja Gaiden- und Samurai Warriors-Teile.
Dem stimme ich nur zu, in den letzten Monaten konnte man nur Entlassungen zu sehen bekommen. Was ich jedoch schon herausstechend finde, ist dass die Großen Publisher immer größer werden (kleine kaufen) und die kleinen entweder untergehen, oder sich mit anderen kleinen zusammenschließen, um auch größer zu werden. Daran lässt sich ja schon mehr oder weniger sicher erkennen, dass ein Gamespublisher nicht bestehen kann, wann er zu klein ist