01.02.2009 - Tobias Simon
Mit der Performance der PlayStation Portable (PSP) war Sony im vergangenen Jahr 2008 eher unzufrieden, was auch an einem Mangel an Top-Titeln vor allem in Europa und den USA festgemacht werden kann. Doch das soll sich laut Sonys Europa-Chef Reeves im neuen Jahr 2009 nun ändern.
"Jetzt kann ich dir in die Augen sehen und sagen, dass das Line-up für die PSP in 2009 zwei oder drei Mal stärker ist, als letztes Jahr." Auf das Gegenargument der Kollegen von Eurogamer, für den Nintendo DS seien 185 Spiele angekündigt, für die PSP nur 44, entgegnet Reeves, dass letztendlich ja die Qualität entscheide, und nicht die Quantität. Bleibt zu hoffen, dass die eher wenigen PSP-Titel tatsächlich von hoher Qualität sind, denn ansonsten bleibt die PSP weiter nur in Japan ein Faktor, wo 2008 Monster Hunter Portable oder Dissidia: Final Fantasy beachtliche Verkaufszahlen ablieferten.
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Kommentare
Welchen Sinn machen PS3 Umsetzungen auf der PSP?

Wenn ich die Wahl habe nehme ich da selbstverständlich die PS3 Version mit der besseren Grafik und Steuerung.
Die Entwickler sollten lieber EIGENE gute Spiele rausbringen und auf die PSP optimieren, so in der Art wie Silent Hill Origins oder Ratchet&Clank Size Matters. Neue Helden braucht das Land.
Da bin ich derselben Meinung.
Aufgrund des Magels an PSP Titeln,
kaufe ich wenig PSP Spiele.
Wie wärs mal mit PSP Umsetzungen von PS3 Spielen?
Die Spieleschmieden veröffentlichen sehr gute Games nur in Japan, wenn die schon mal in Europa erscheinen würde, dann würde sicher mehr PSP Käufer geben. Ein gutes Beispiel wäre Tales of Rebirth, dass ja nur in Japan erscheint.