24.11.2008 - Andreas Ludwig
Erst kürzlich stellte Gearbox Software Brothers in Arms: Hell's Highway fertig. Jetzt wurde bekannt, dass der US-Entwickler weitere Mitarbeiter entlassen wird – aktuell sollen 15 bis 26 ihren Hut nehmen. Anfängliche Gerüchte über schlechte Verkaufszahlen des WW2-Shooters sowie den Arbeitsstopp an Borderlands für Take 2 wollte der Gearbox-Boss Randy Pitchford allerdings nicht bestätigen.
Im Gegenteil: An sämtlichen angekündigten Titeln schrauben die Amerikaner weiterhin, die Schmiede hätte lediglich ihre interne Strategie angepasst. Man habe sich von Ehrgeiz und Wachstum auf mehr Qualität und Performance umorientiert, wodurch im Zuge dessen einige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen müssten.
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Kommentare
jo Amerika wohl auch nicht. Da gibt es mehr Geisterstädte als du Leute bei Halloween rumrennen siehst. Finanzkrise 4tw......Gehts dem grossen Bruder gut gehts Deutschland gut. Ist leider so und kann man nicht ändern. Also ist von Winter die Aussage schonaml mal nichtig. Walter hat recht. Die Arbeitspolitik in den USA ist zum Kotzen. Deshalb haben auch soviele 2-3 Jobs frei nach dem Motto " zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben".
Man kommt am morgen zum Arbeitsplatz und findet einen Zettel: "Entlassung! Persönliche Sachen zusammenpacken und Good bye!"
Tjö, dafür sieht man aber auch wessen Wirtschaft und Ökonomie läuft.... und es ist bestimmt nicht Deutschland...
Typisch amerikanische Entlassung:
Man kommt am morgen zum Arbeitsplatz und findet einen Zettel: "Entlassung! Persönliche Sachen zusammenpacken und Good bye!"