29.10.2008 - Stefan Paschinger
Im Sommer wurde bekannt, dass der deutsche Komiker Michael „Bully" Herbig, bekannt unter anderem aus der Bullyparade, Der Schuh des Manitu und (T)Raumschiff Surprise, gegen den Spielehersteller Take 2 klagen wird. Er sah auf Grund des Spiels Bully: Die Ehrenrunde neben der Verletzung seiner Namensrechte auch ein Problem mit der Gewalt in dem Spiel mit der sein Image in Verbindung gebracht werden könnte. Nachdem Experten der Klage wenig Erfolgsaussichten zugestanden hatten, wurde nun ein Urteil gefällt.
In diesem schloss sich das Landgericht München der Meinung der Fachleute an und wies die Klage ab. Der Richter wies dem Namen Bully im deutschsprachigen Raum zwar eine gewisse Bedeutung bei, die in Verbindung mit Michael Herbig stehe, dennoch sei durch das Spiel kaum Verwechslungsgefahr gegeben. Auch das Image des Komikers sei durch Bully: Die Ehrenrunde nicht in Gefahr, da man das Produkt getestet habe und zu dem Schluss gekommen ist, dass es sich dabei um ein harmloses Spiel handle.
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Kommentare
Eben diese unsinnige Klage hat seinem Ruf geschadet und nicht das Spiel an sich, finde ich.
jaaaa! Zum Glück hat er verloren,hat er richtig verdient.
Außerdem ist "Bully" nicht mal sein richtiger Name.
rofl ...
... bisher mochte ich ihn eigentlich ... aber das er wirklich dachte mit der nummer durchzukommen... zeigt das er langsam doch sehr arrogant wird ....
HAA HAA!!

Dieser Idiot! Geschieht ihm Recht.
besonders gefällt mir der Satz
"man das Produkt getestet habe und zu dem Schluss gekommen ist, dass es sich dabei um ein harmloses Spiel handle."
Und das Spiel ist gut