20.08.2008 - Christian Mester
Der Brite Paul W.S. Anderson hat bereits drei bekannte Spiele verfilmt: 'Resident Evil', 'Mortal Kombat' und 'Alien versus Predator', doch bei seinem neuesten Projekt soll das Ganze mal anders herum passieren. 'Death Race: Das Todesrennen' kommt am 27. November 2008 in die deutschen Kinos und basiert mal überraschenderweise auf keinem Spiel. Stattdessen soll dazu jetzt eine Versoftung kommen, mit der man etwa 2010 rechnen kann.
Die lange Wartezeit auf das Spiel erklärt der bekennende Zocker damit, dass eine angemessene Versoftung eines Spiels seiner Meinung nach keineswegs als hastige Produktion passieren dürfe. Dauerten die Arbeiten am Film rund zwölf Monate, so erwartet er von einem Game eine doppelt so lange Produktionszeit. Nur so könne sicher gestellt werden, dass auch Spieler ein gutes Produkt kriegen.
Death Race spielt in der Zukunft in einem futuristischen Gefängnis, in dem ein abgebrühter Häftling (Jason Statham aus In the Name of the King: Dungeon Siege) bei gefährlichen Wettrennen mit bewaffneten Rennwagen mitmachen muss. Offiziell angekündigt ist das Spiel allerdings noch nicht, geschweige denn Entwickler oder angedachte Plattformen.
Für die Zukunft hat Paul W.S. Anderson bereits zwei weitere Game-Projekte in Planung: er will einen neuen Kinofilm zu 'Resident Evil' produzieren, 'Spy-Hunter' angehen und auch 'Castlevania' ins Kino bringen.
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