09.07.2008 - Andreas Ludwig
Als die beiden Spielepublisher Activision und Vivendi Games (inklusive Blizzard) vor einigen Monaten ihre Fusion bekannt gaben und damit als größter Branchenvertreter aufsteigen wollten, waren noch einige Hürden zu meistern. Doch nun scheint die Allianz gegen den Rest der Spielewelt ihre Vollendung zu finden, stimmten doch kürzlich Aktieninhaber der beiden Unternehmen zu.
Ganz ohne Hintergedanken werden die Aktienbesitzer wohl nicht das "Ja"-Wort heraus posaunt haben. Analysten schätzen nämlich, dass durch die Fusion und Gründung von Activision Blizzard 30 Prozent höhere Gewinnmargen erzielt werden können. So etwas wirkt sich immer gut auf Aktienpakete aus.
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