27.06.2008 - Tobias Simon
Das Online-Meinungsportal sozioland hat zwischen Februar und Juni 2008 eine Umfrage unter über 7.000 Spielern und Spielerinnen rund um das Thema Computer- und Videospiele durchgeführt und präsentiert nun die Ergebnisse. Demnach spielt
die Mehrheit der Gamer (43,2%) lieber im Einzelspieler-Modus, nur ein
knappes Drittel (31%) bevorzugt MMORPGs. Dabei lässt das Abtauchen in
virtuelle Welten laut 59,9% der Befragten die Spieler ihre Sorgen
vergessen.
Als beliebtestes Genre heben sich bei der Befragung
dennoch eindeutig Online-Rollenspiele hervor. Über die Hälfte (58%) der
Teilnehmer/-innen gab an, dieses Genre bei Computerspielen am Liebsten
zu spielen. Dabei ist das weltweit bekannte 'World of WarCraft' das
meist gespielte MMOPRG (81,1%) unter den Befragten. 'Diablo 2' - das womöglich morgen endlich einen Nachfolger spendiert bekommt - führt die
Liste der meist gespielten CPRGs an (68,3%). Als weiteres
Lieblingsgenre bei Computerspielen folgt auf dem zweiten Platz der (1st-Person)-Shooter (54,7%).
Überraschenderweise ist Anonymität unter Gamern nicht unbedingt gefragt: 49,7% der Befragten hegen auch im realen Leben sozialen Kontakt zu einigen Spielpartnern. Über ein Drittel (34,9%) gab auch an, dass die Kommunikation und Interaktion mit anderen Spielern den Reiz bei Computerspielen ausmacht. Die kompletten Ergebnisse der bisweilsen recht interessanten Umfrage könnt ihr hier abrufen.
Free-to-Play Teil 2 - Special [5]
Darbende Abo-MMOs werden immer häufiger zu Free-to-play-Titeln – und erleben dabei ihren zweiten Frühling.
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Im Browser spielbares Rollenspiel
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Kommentare
Naja ich sag so, Multiplayer bietet zusätzliche Funktionen, längere Spieldauer und man ist mit vielen Leuten zusammen und hockt nicht allein da.
Singleplayer ist auch toll keine Frage aber man ist 1. Alleine und 2. Gibt es weniger Abwechlsung
Bei Multiplayer kann man wenigstens Kämpfe gegen andere machen, Schlachtfälder oder was weiß ich, in Distanzen gehen mit mehreren Leuten und dadurch machts viel mehr Spaß.
Denn man unterhält sich über Teamspeak/Telefon oder was weiß ich mit den anderen allen, redet und so erweckt das Spiel viel mehr Spaß...
Als nachteil aber auch eine höhere Suchtgefahr, denn ein Singleplayer Spiel ist nach bestimmter Zeit durch, man kann nicht angeben nichts...
Bei Multiplayer dagen gehts fast unendlich weiter (z.B World of Warcraft) und man kann plötzlich einen beliebten Account aufbauen, man kann alles anders machen was man im Reallife falsch macht und so kanns durchaus sein, dass man im Reallife der totale Versager ist aber im Spiel der größe King und jeder will mit einem zutun.
Ich persönlich bevorzuge MMOPRGs, aber spiele kaum welche. Habe 3 Monate World of Warcraft gespielt, noch 1 Monat guild Wars aber mehr nicht.
Steh eher auf kurze actionreiche Kämpfe in Call of Duty4 oder zur Zeit gern in taktischen Militär(Simulationen) wie Söldner Secret Wars (relativ unbekannt, auch teils sehr verbugt, bissl billig aber von Taktik und TEamspeak und Spaß einfach unüberschlagbar und ebenfalls Umfang) einfach unüberschlagbar.