21.06.2008 - Christian Mester
'House of the Dead' von Uwe Boll ist zweifellos eine der speziellsten Computerspieleverfilmungen, die es jemals gegeben hat. Keine andere Verfilmung hatte jemals den Mumm, grob pixelige Spielszenen derart planlos ins Filmgeschehen einzufügen. Der Film, der unter Genrefans schon Kultstatus genießt und den Startschuss für den skandalösen Game-Verfilmer Uwe Boll (Postal, Alone in the Dark) setzte, hat also nicht umsonst seinen ganz besonderen Ruf.


Während ein zweiter Teil namens House of the Dead 2: Dead Aim 2006 ohne Boll und ohne große Beachtung in den DVD-Grabbelkisten verschwand, könnte der Titel im Winter noch einmal für Beachtung sorgen. Dann erscheint nämlich House of the Dead: The Funny Version, eine veralberte Überarbeitung des ersten Teils, mit noch mehr Gepixel aus den Spielen, neuem Kommentar und neuen Dialogen.
Als nächste Spielverfilmung von Boll steht 'Far Cry' an, der im 4. Quartal des Jahres in den deutschen Kinos anlaufen soll. Till Schweiger spielt darin Jack Carver. Zuletzt sorgte Boll mit einem Film zu 'Postal' für Aufsehen... und für allerlei Trubel.
The House of the Dead 2 & 3 Return - Review [1]
’The House of the Dead 2 & 3’ ist die Umsetzung der beiden klassischen Lightgun-Shooter aus dem Hause Sega, die sich ideal...
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