07.05.2008 - Andreas Ludwig
Monate vor Release des neuesten 3DMark-Benchmark Vantage stand fest: Ein exklusives Auslegen für DirectX 10 und damit Windows Vista wird viele treue Fans verärgern. Bis heute dominiert Vistas Vorgänger XP die PC-Landschaft, sodass in einigen Foren nun Klagen auftauchen. Auch die ungewöhnliche Preispolitik stößt bei Nutzern des Leistungstests auf teilweise heftige Kritik.
Bisher konnte die kostenlose Demo zwar mit eingeschränkten Einstellungen genutzt werden, dafür aber mit beliebig vielen Durchgängen. Die Testversion von Vantage beinhaltet hingegen nur einen Durchlauf, danach wird zwangsläufig ein kostenpflichtiges Update für die Weiternutzung fällig.
Selbst bei den Lizenzen wird der User weiter eingeschränkt. Für die Basis- und Advanced-Variante für bis zu 20 US-Dollar wird ein Internetzugang vorausgesetzt, da die Software zwangsläufig auf Futuremarks Datenbank zurückgreift. Nur Vantage Professional für gewaltige 495 US-Dollar braucht keine Verbindung ins Netz.
Zu allem Übel klagen einige Benutzer über Bugs, die von Futuremark noch aus der Welt geschafft werden müssen. Ein guter Start sieht sicherlich anders aus.
15.12.2011
Updater für vorherige 3DMark-11-Versionen
3DMark 11 - Vollversion v1.0.3
15.12.2011
Die Vollversion in der Version 1.0.3
15.03.2011
Update für vorherige Version
3D Mark 11 - All Tests Trailer
Das bietet der neue Benchmark [0]
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Kommentare
Sicher der falsche Weg die Werbetrommel für DX10 bzw. Vista zu rühren.
Und 495$ - holy cow ...
Über die zwingende Internetverbindung kann man sich streiten. Die Geschichte in der kostenlosen Version und dem Einwegdurchlauf stösst dennoch auf. Kenne mittlerweile genug die nach dem Start einfach nur nen schwarzen Bildschirm hatten und Vantage danach nicht mehr ausgeführt werden konnte. Dazu gesellen sich genug andere Bugs. Die Vista Only sache find ich auch nicht so berauschend, immerhin kann man das gezigte auch ohne weiteres mit DX9 realiseren. 2 Renderpfade wären sicherlich ohne weiteres möglich gewesen.