03.05.2008 - Andreas Ludwig
Nach dem erfolgreichen Start des günstigen Subnotebooks Eee-PC wollen viele andere Hersteller auf den von Asus ins Rollen gebrachten Zug aufspringen. Kleine Geräte für unter 400 Euro sollen keine Seltenheit mehr sein, weswegen fast alle Neuankündigungen auf Intels günstige Atom-Prozessoren basieren sollen. Doch gerade hier droht in den nächsten Monaten eine Knappheit.
Laut einigen Firmen könne Intel nicht annähernd die nötige Kapazität vom Fließband befördern und der Grund für die mangelnde Verfügbarkeit der Eee-PC-Klone und für den Eee-PC selbst sein. Der Asus-Präsident Jerry Shen rechnet mit einer Prozessor-Mangelware bis zum September 2008, wodurch Intel wahrscheinlich die wenigen Exemplare bevorzugt Großkunden zuschieben wird. Durch die hohe Nachfrage könnte sich zudem jedes Atom-Rechentier verteuern, da Intel sicherlich mit dem Gedanken über eine Preiserhöhung spielt.
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