18.04.2008 - Andreas Ludwig
Wieder einmal musste AMD rote Zahlen melden. Im sechsten Quartal in Folge schlummert ein 358 Millionen US-Dollar schwerer Verlust in den Kassen. Der Umsatz stieg jedoch um 22 Prozent auf über 1,5 Milliarden US-Dollar an, sodass eventuell ein Lichtschimmer am Horizont erkennbar wird.
Schon vor Bekanntgabe der konkreten Zahlen bekundete AMD Absichten über den Wegfall von rund 1.600 Arbeitsplätzen, was 10 Prozent der kompletten Belegschaft entsprechen würde. Nun wurde aber bekannt, dass AMDs Dresden-Werk keine betriebsbedingten Kündigungen erwarten müsse. Die Sparpläne des Konzerns müssten sie trotzdem einhalten.
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