31.03.2008 - Andreas Ludwig
Der US-Entwickler Gearbox Software schmiedet derzeit mindestens zwei ambitionierte Top-Titel. Obwohl 'Brothers in Arms: Hell's Highway' im Zweiten Weltkrieg und 'Borderlands' eine ganze Ecke später spielt, haben sie eins gemeinsam: InGame-Werbung. Das gefällt den wartenden Fans gar nicht und haben sich deshalb beim Entwickler beschwert. Nun gibt es ein Statement vom Gearbox-Vater Randy Pitchford.
Beide Titel sollen in keine Verkaufsshow ausufern und nur dezente Werbung einverleibt bekommen. Als Beispiel nennt Pitchford eine Philips-Fabrik in Eindhoven, die in 'Brothers in Arms: Hell's Highway' in einer Mission auftaucht. Nur die Logos würden dort zu sehen sein, nicht aber platzfüllende, aggressive Werbung.

Erst wenn die Werbung gar nichts mit dem Inhalt eines Spiels gemeinsam haben will und die Atmosphäre stört beziehungsweise vom Wesentlichen ablenkt, dann hätte er Verständnis für aufgebrachte Fans.
Sollte Randy Pitchford also sein Wort halten, dann gehört aggressives Marketing nicht in seine derzeitigen Titel. Spätestens nach Release könnt ihr euch selbst davon überzeugen.
(Bilder: 'Brothers in Arms: Hell's Highway')
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Kommentare
ja da ist es auch richtig eingebunden. so lange das nicht bei klickbaren fullsize banner endet die lieblos irgendwo reingeklatscht werden sehe ich auch kein problem.
Mit einem Phillips-Logo auf der Fabrik (Screenshot) sieht das Spiel eher authentischer aus, als das es abstoßend wirken würde.

Da könnte sich EA mal ein Beispiel nehmen, dann müssen sie nicht immer diese elenden Sponsoren für Fifa Manager erfinden ...