14.05.2010 - Yves Günther
Rund um Call of Duty brodelt die Gerüchteküche immer gerne und immer heftig: Wie Kotaku und G4 unabhängig voneinander berichten, soll Raven Software nach dem Fiasko um Infinity Ward in die Entwicklung von Call of Duty involviert werden.
G4 will von "mehreren, mit der Situation vertrauten Quellen" zudem erfahren haben, dass sie sich zunächst um Zusatzinhalte für Call of Duty: Black Ops kümmern sollen. Aus diesem Grund habe Activision Blizzard die Arbeiten an einem James-Bond-Spiel sowie einem Nachfolger von X-Men: Wolverine gestoppt. Aktuell ist man noch damit beschäftigt, Singularity für die Veröffentlichung am 29. Juni den letzten Feinschliff zu verpassen.
Falls sich die Gerüchte bewahrheiten, wären vier Entwickler an der Zukunft von Call of Duty beteiligt. Neben den alteingesessenen Entwicklern Treyarch und Infinity Ward ist auch Sledgehammer Games für einen Titel zuständig, der als Action-Adventure konzipiert ist und noch 2011 erscheinen soll.
Weder Activision Blizzard noch Raven Software haben die aktuellen Gerüchte bisher kommentiert.
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Kommentare
Kennt sich keiner mehr aus..
Ich dachte das James Bond Spiel werde von Bizarre Creations entwickelt!?
Also Raven Software würde auch nicht schaden.
Ich fand ihre Shooter mit am besten!
mir wäre es lieber das Treyarch selber an den map packs arbeitet. denn ihre karten waren bis jetzt für mich am besten