16.03.2010 - Andreas Ludwig
Am kommenden Donnerstag (18. März 2010) schiebt Aldi einen neuen Satz PCs in die Nord- und Süd-Filialen. Der Akoya P7350D enthält einen vierkernigen AMD Phenom II X4 mit 2,8 GHz Takt und 6 MB L3-Cache, der trotz des nur 599 Euro teuren Komplettpakets als durchaus leistungsstark gilt. Für bewegte Bilder kämpft die ATI Radeon HD 5670 an seiner Seite mit einer ordentlichen, wenn auch nicht zum High-End-Zocken ausgelegten Leistung.
Im Vergleich zu so manch vorherigen Aldi-PCs ist diese Kombination durchaus im Stande, aktuelle Spiele in mittleren bis hohen Details darzustellen. Abgesehen davon enthält der Rechner 4 GB DDR3-Speicher, eine 1,5 TB große Festplatte sowie ein vorinstalliertes Windows 7 (32 Bit). Mit dem 32-Bit-Windows werden rund 3,2 der 4 GB Arbeitsspeicher genutzt. Wollt ihr die vollen 4 GB abrufen, könnt ihr zum mitgelieferten 64-Bit-Ableger greifen. Ein DVD-Brenner, WLAN und andere Dinge gehören ebenfalls zur Ausstattung, die ihr euch hier in voller Länge anschauen könnt.
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Kommentare
Mag ja sein das sie mit 4 Kernen, viel Arbeitsspeicher und co. gecödert werden aber sau mal ehrlich jeder normale "Kunde" kauft sich eben nur den "modernsten", mein der Kunde muss auch wissen wieivle er investieren möchte.

Er kann auch 400 € fürn FertigPC ausgeben und hat dementsprechend hald nen 2-Kerner aber nein der Kunde zahlt gerne auch 600 € damit er einen 4-Kerner hat, zugegeben die Aldi-PCs sind von ihrer Leistung auf lange Sicht ganz gut, 4-Kerner, viel Ram und große HDD sind für alles außerhalb des Gaming-Bereiches perfekt.
Wenn man es so sehen würde wie du dann reicht auch nen Pentium 4, unser Notebook hat nen alten Celeron und kaum zu glauben aber auch der würde nach seinen ~ 7 Jahren immernoch ausreichen, denn der "Normalverbraucher" macht heute wie früher nicht mehr als surfen, emailen ggf. mal nen Brief schrieben mit Word (darauf läuft auch Win2007 einwandfrei) und hald so Spielereien, da brauchst du in 10 Jahren keinen neuen
das stimmt schon, aber die meisten, die einen aldi-pc kaufen, haben keine oder kaum ahnung von hardware, deshalb kaufen sie sich so einen. außerdem sind sie immer noch billiger als die konkurrenz.
Trotzdem sind die Kisten total überteuert für ihren Zweck. Als Office-Gerät zu stark und für Spiele zu schwach. Die ahnungslose Kundschaft wird natürlich mit "tollen" VIER Kernen geködert und der Werbung weichgespült. Einen guten Allround-PC für zu Hause der ebenfalls lange hält weil gute Markenteile drin sind kann man sich zB bei hardwareversand um die Hälfte zusammenstellen und sogar gleich zusammenbauen lassen.
Weil Aldi-Rechner nach wie vor von der breiten Masse begehrt sind un in meinen Augen als "Fertigrechner" einer der Besten sind im Vergleich zu HP, Siemens und anderen Anbietern von Fertig-Rechnern taugen die Aldis in aller Regel noch am meisten
Und die Leute interessieren sich dafür, auch wenn sone Kiste wohl für Gamer eher unbedeutend ist wegen fehlender Leistung und man sofort nachrüsten könnte aber fürn normalen Nutzer der nach 10 Jahren mal ne neue Kiste braucht sind die Aldis relativ praktisch und halten dann wieder ewig.
Ich frage mich jedesmal wieviel Geld ihr von Medion/Aldi bekommt damit ihr hier werbung für ihre Sardinenbüchsen macht
Ich verstehe nicht, weshalb gerade ALDI so dermaßen die flächendeckende Nutzung von 64 Bit Systemen blockiert.
Als die Umstellung von ISA auf PCI kam hat kein Hahn danach gekräht, dass die alten Geräte nicht mehr einzubauen waren.
Aber hier wird ein Eiertanz aufgeführt, nur weil ein paar Unternehmen (vorzugsweise in der Druckerbranche) zu faul sind, 64Bit Treiber für ältere Modelle zu basteln
Wieso ist nicht direkt die 64bit Variante vorinstalliert?
Wobei nicht weiter schlimm, denn jeder weiß, dass man Aldi Rechner nachdem Kauf direkt formatieren muss, bei dem ganzen Softwaremüll.