04.03.2010 - Simon Biedermann
Nach den Vorgängen der letzten Tage haben sich nun erstmals die beiden Ex-Chefs von Infinity Ward, Jason West und Vince Zampella, geäußert. Beide haben vor, Activision Blizzard zu verklagen. Nach eigener Aussage hatte sie Activison Blizzard kurzfristig gekündigt, kurz bevor ihnen maßgebliche Bonuszahlungen durch Call of Duty: Modern Warfare 2 zugestanden hätten.
Weiterhin seien sie geschockt über die kurzfristige Kündigung gewesen und hätten nie gedacht, dass sie Activision Blizzard wegen Vertragsbruchs verklagen müssten.
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Kommentare
Ja, es kam eine PC-Version von Mass Effect, das seit Ewigkeiten in Entwicklung befindliche Dragon Age wurde endlich veröffentlicht und mit Mass Effect 2 erschien schon im Januar mein persönliches Game of the Year 2010 (sofern dieses Jahr keine großen Überraschungen mehr passieren) ... wirklich schlimm, sowas.
Wirst sicher deine Gründe haben, aber ich weiß gar nicht, warum dauernd über Ubisoft gelästert wird.
Ich für meinen Teil fand die "Ghost Recon"- und "Rainbow Six"-Games dieser Generation sowie AC1, AC2 und PoP genial.
Und ich hab meine Zweifel, dass das mit "Splinter Cell Conviction" anders sein wird.
@matt: kann ich dir nur zustimmen. aber mit ubi-schrott haben die doch eine ziemlich starke konkurrenz
Acti-Blizz ist für mich schon seit einiger Zeit der neue, große Drecksladen der Spielewelt. Und das hat was zu heißen, schließlich war EA jahrelang top! Ehre wem Ehre gebührt...
Ich finds wirklich Schade was allmälich aus dieser noch jungen Industrie wird. Da kommen ein paar reiche Investoren die sich Studios unter den Nagel reissen und sie dann wie eine Zitrone bis auf den letzten tropfen auspressen.
ist zwar off-topic aber als damals Bioware von EA gekauft wurde lief es mir eiskalt den Rücken runter. Und man sieht ja jetzt was darraus geworden ist Kunden werden ignoriert und sind nur dazu da Geld zu bringen. Ich denke Arbeiter werden da wirklich auch nur als Maschinen angeschaut die etwas produzieren. Dabei sollte in meinen Augen doch gerade eine Kunstform wie das Videospiel mit viel Liebe gemacht werden. Es gibt schon noch solche Titel aber mich dünkt es das vermehrt irgendwelche Standard Spiele nach Schema x/Y produzier werden. So nach dem Motte Ein Krieg ein Held ein Feind zwischen durch solls ordentlich knallen und schon füllen sich die Kassen.
Man sollte stets das Unerwartete erwarten das gilt besonders für Infinity Ward.
Ist nicht ganz so einfach, wenn man von einem Publisher aufgekauft wird.
... seit 1991?
sie hätten es besser wissen müssen, als sich mit Activision einzulassen. spätestens seit Bobby Kotick an der spitze ist, ist der spielehersteller nur noch eine ideenlose fabrik.
IW könnte sich den publisher doch aussuchen.
Call of Duty: Modern Wahnsinn am Arbeitsplatz 2
immer wieder traurig sowas ...
Personal wird behandelt wie Maschinen, wie leblose Werkzeuge, die man nach Gebrauch abschaltet, in die Schublade legt oder wegwirft, je nach Bedarf, ohne sich darüber Gedanken zu machen. Hier geht es aber nicht um Werkzeuge, um Rohstoffe, sondern um Menschen.
Es hat schon seinen Grund, warum man Personalabteilungen heute neu-euphemistisch "Human Ressources" nennt ... Mitarbeiter sind keine Menschen mehr, sondern nur noch Ressourcen, die man nach Belieben einsetzt oder wegwirft oder in die Schublade legt, bis man sie vielleicht wieder braucht ...